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Weizen: WASDE-Report – Russlands Ernte belastet Markt

8. November 2019 um 11:50 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, in Westeuropa und am Schwarzmeer tendierte der Kassamarkt leicht fester. Der US-Handel macht gestiegene Schiffsfrachten nach Asien für die Exportmisere verantwortlich. Im Fokus steht heute der WASDE-Report, der durch Russlands Weizenernte belastet werden könnte.

In den USA blieb die Stimmung beim US-Handel vor dem WASDE-Report schwach. Nachdem der Wochenexport von US-Weizen mit 360.600 mt um 27 % unter der Woche zurückfiel, drehte der Frontermin heute Vormittag in Chicago um gut 6,50 US-Dollar auf 510,25 US-Dollar je Bushel nach unten. Einem Bericht des USDA zufolge sind die Transportkosten zur Verschiffung von Weizen aus dem Mittleren Westen der USA nach Japan im 3. Quartal 2019 wegen höherer Schiffsfrachten erheblich gestiegen, hieß es im Handel. Auch ein zu hoher Dollarkurs bremste den Export. Wichtiges Thema blieb

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