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Mais: Südamerikas Handel erhöht Preisforderungen

1. November 2019 um 12:13 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA etwas schwächer, in Südamerika etwas fester, weil Brasiliens Maisbestände wegen hoher Exporte nach Asien und Westeuropa spürbar zurückgingen. Simbabwe (Ostafrika) muss aufgrund von Trockenheit 850.000 mt Mais importieren, aber 50 % dürfte über die Nahrungsmittelhilfe abgewickelt werden. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.

In den USA blieb der Markt für Mais schwach. In Chicago notierte der Fronttermin am Mittag bei 388,50 US-Dollar je Bushel und damit um 1,50 US-Dollar niedriger als am Vortag. Zunächst lag der Fokus bei der Exportentwicklung bei US-Mais. Das USDA meldete einen Wochenexport von 549.100 mt, gut 12 % über dem Ergebnis der Vorwoche und 29 % über dem Vierwochendurchschnitt. Am Exportmarkt meldete das USDA keine weiteren Exporte. Die kumulierten Maisexporte der USA erreichten mit 3,261 Mio. mt gerade 39,17 % des Exportvolumens vom Vorjahr, teilten die Experten von Brugler Marke

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