Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Handel rechnet mit kleinerer US-Maisernte

6. November 2019 um 12:27 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und Westeuropa relativ stabil. In den USA erwartet der Handel eine etwas geringere US-Maisernte, was den Markt leicht stützte. Am Schwarzmeer wächst der Erntedruck, dürfte die ukrainische Maisernte das Vorjahresergebnis leicht übertreffen. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge.

Dem Maismarkt in den USA fehlt seit Wochen die Exportnachfrage. Deshalb bewegt sich der Preis wenig vom Fleck. So notierte US-Mais am Vormittag beim Fronttermin wenig verändert bei 382,75 US-Dollar je Bushel in Chicago. In den USA positioniert sich der Handel auf den kommenden WASDE-Report am Freitag. Dabei ging der Handel von einem gegenüber dem Vormonat um 0,9 Bushel auf 167,5 Bushel je Acres sinkenden Durchschnittsertrag bei der US-Maisernte aus. Auch die US-Maisfläche dürfte um 0,5 Mio. Acres auf 81,3 Mio. Acres zurückfallen, was dem kommenden WASDE-Report einen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.