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Weizen: Hohe Exportverladungen und Kältewelle in Great Plains

13. November 2019 um 11:46 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA, in Westeuropa und auch am Schwarzmeer wieder leicht zu. Ein überraschend hohes Ergebnis der Exportkontrolle bei US-Weizen und eine arktische Kältewelle in den Great Plains trieben den Kurs. Frankreichs Regierung korrigiert Weizenernte leicht zurück. In der Ukraine hält die Trockenheit an.

In den USA konnte sich Weizen befestigen. Chicago notierte heute Vormittag beim Fronttermin mit 5,13 US-Dollar je Bushel um 7 Cent höher als am Vortag. In Paris legte Weizen um 1 EUR/mt auf 178,25 EUR/mt zu. Für den Kurssprung sorgten unerwartet hohe Exportzahlen bei der Exportkontrolle für US-Weizen, die mit 528.875 mt die Vorwoche um 44 % und das Vorjahr um 33 % übertraf. Insgesamt belaufen sich die Exportverladungen für US-Weizen in der Saison auf 10,7 Mio. mt, ein Plus von 1,98 Mio. mt zum Vorjahr. Die zweite preistreibende Nachricht betraf das Wetter in Nordame

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