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Mais: Schwache Marktdaten aus den USA

18. Oktober 2019 um 12:50 , Der AUDITOR
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PARIS. Der US-Maismarkt hielt knapp das Vortagsniveau. Leicht höhere US-Inlandsnachfrage nach Mais stützten etwas die Kurse. Der neue UVP-Report blieb für US-Ethanol eher bearish. Es gab keine neuen Impulse von China. In Südamerika hat sich die Aussaat von Mais in Brasilien nach den jüngsten Regenfällen etwas beschleunigt. In Frankreich legte Mais am Kassamarkt leicht zu. Deutschlands Silomaisernte wird schwächer erwartet.

Der US-Maismarkt entwickelte sich gestern eher moderat. Mais notierte heute Mittag beim Fronttermin mit 3,93 US-Dollar je Bushel um 1 Cent schwächer als gestern. Dabei hielt eine leicht höhere Inlandsnachfrage der Mäster die Kurse relativ stabil, hieß es am Markt. Dazu passend rechnet der Handel mit einer um 4,5 % höheren Schweinefleischproduktion im vierten Quartal 2019. Beim Export bleibt nur Mexiko zuverlässiger Abnehmer von US-Mais. Nach China gab es keine neuen Verkäufe. Chinas Handelsministerium erneuerte zwar in der Tagespresse South China Morning

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