Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Schwache Marktdaten aus den USA

18. Oktober 2019 um 12:50 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der US-Maismarkt hielt knapp das Vortagsniveau. Leicht höhere US-Inlandsnachfrage nach Mais stützten etwas die Kurse. Der neue UVP-Report blieb für US-Ethanol eher bearish. Es gab keine neuen Impulse von China. In Südamerika hat sich die Aussaat von Mais in Brasilien nach den jüngsten Regenfällen etwas beschleunigt. In Frankreich legte Mais am Kassamarkt leicht zu. Deutschlands Silomaisernte wird schwächer erwartet.

Der US-Maismarkt entwickelte sich gestern eher moderat. Mais notierte heute Mittag beim Fronttermin mit 3,93 US-Dollar je Bushel um 1 Cent schwächer als gestern. Dabei hielt eine leicht höhere Inlandsnachfrage der Mäster die Kurse relativ stabil, hieß es am Markt. Dazu passend rechnet der Handel mit einer um 4,5 % höheren Schweinefleischproduktion im vierten Quartal 2019. Beim Export bleibt nur Mexiko zuverlässiger Abnehmer von US-Mais. Nach China gab es keine neuen Verkäufe. Chinas Handelsministerium erneuerte zwar in der Tagespresse South China Morning

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.