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Mais: WASDE-Report – schwache Exporte dürften Bilanz belasten

8. November 2019 um 11:59 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Westeuropa und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus steht heute der WASDE-Report, der durch sehr schwache US-Maisexporte belastet werden könnte. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge. Ukrainische Maisexporte legten um 44 % zu.

Der US-Maismarkt gab vor dem WASDE-Report und wegen schwacher Exportzahlen erneut nach. Dabei notierte US-Mais am Vormittag beim Fronttermin mit 374,75 US-Dollar je Bushel in Chicago um 4,75 EU-Dollar niedriger als am Vortag. Der Wochenexport von US-Mais fiel mit 487.900 mt um 11 % niedriger aus als in der Vorwoche. Einem Bericht des USDA zufolge sind die Transportkosten zur Verschiffung von Mais aus dem Mittleren Westen der USA nach Japan und Südostasien im 3. Quartal 2019 wegen höherer Schiffsfrachten erheblich gestiegen, hieß es im Handel. Auch ein zu hoher Dollarkurs bre

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