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Weizen: EU-Exporttempo könnte leicht abbremsen

31. Oktober 2019 um 11:27 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa tendierten schwächer. Dabei legte Weizen in Russland abermals zu. Frankreichs Handel befürchtet jedoch eine leichte Abnahme des Exporttempos für Weizen in die Maghreb-Länder und trotz schlechter Ernte mehr Konkurrenz aus Argentinien. Australiens Weizenernte verzeichnet jedoch erhebliche Ertragsverluste, da sich die Dürre im Land auf das dritte Jahr erstreckt.

In den USA gab Weizen deutlich nach. Chicago notierte am Morgen beim Fronttermin für Soft-Red-Winterweizen mit 509 US-Dollar je Bushel um 2,75 US-Dollar niedriger als am Vortag. Dabei verlor auch Sommerweizen in Minneapolis um 2,25 Cent, in Kansas City um 2,25 bis Cent je Bushel. Die Handelserwartungen für den wöchentlichen US-Weizenexport blieben mit 200.000 bis 500.000 mt im mittleren Umfeld. In den Panhandle-Gebieten von Texas und Oklahoma gab es Schneefälle, dabei warnten Meteorologen vor Winterwetter in den US-Bundesstaaten Kansas, Oklahoma und Texas sowie auch vor

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