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Weizen: Schwarzmeermarkt rudert stark zurück

1. November 2019 um 11:56 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa gaben leicht, am Schwarzmeer spürbar nach. Die Nachricht des Tages ist der Preiseinbruch bei ukrainischen und russischen Weizen. Ägyptens Regierung sieht wegen hoher Lagervorräte kein Kaufzwang. Argentinien kommt Russland bei Exporten nach Vietnam in die Quere. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.

In den USA setzte sich der leichte Abwärtstrend bei Soft Red-Winterweizen fort. Chicago notierte beim Fronttermin am Morgen bei 508,25 US-Dollar, was ein Kursverlust von 75 Cent zum Vortag bedeutete. Zwar realisierten die USA beim wöchentlichen US-Weizenexport mit 493.791 mt ein um 88 % höheres Ergebnis als in der Vorwoche und 31 % mehr als im Vierwochendurchschnitt. Aber der US-Handel äußerte Bedenken über rückläufige Importnachfrage besonders aus Asien. Aktuell stützen auch Wettereinflüsse mit Schneefall im westlichen Corn Belt etwas den

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