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Weizen: Chinas Mega-Deal mit Danish Crown

7. November 2019 um 11:11 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte fester, nachdem Australien und Argentinien kleinere Weizenernten einfahren dürften. Dagegen hielten jedoch höhere Prognosen der EU-Kommission und der Regierung Russlands. Der Megadeal Chinas mit Danish Crown war heute Morgen das Top-Thema. Osteuropäischer Weizen scheitert an hoher Frachtenauslastung.

Der Weizenmarkt tendierte in den USA, Westeuropa und am Schwarzmeer wieder fester. Chicago notierte beim Frontermin heute Vormittag bei 518,75 US-Dollar, gut 5,25 US-Dollar höher als am Vortag. Hintergrund waren niedrigere Ernteprognosen von Argentinien und Australien. Der Analyst FC Stone rechnet wegen der Dürre Australiens nur noch mit einer Weizenernte von 15,54 Mio. mt, während das USDA im Oktober von 19,2 Mio. mt ausging. Danach dürfte Australiens Weizenexportangebot gegenüber dem Vorjahr um 2 Millionen auf 7 Mio. mt zurückfallen. Auch in Argentinien senkt

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