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Mais: Kältewelle im Corn Belt und schleppende Ernte in Frankreich

13. November 2019 um 12:15 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt konnte in den USA sowie auch in West- und Osteuropa leicht zulegen. Hohe Ergebnisse bei der Exportkontrolle von US-Mais sowie Frosteinbrüche in Kanada und im Mittleren Westen der USA gaben dem Markt Auftrieb. Rund ein Drittel der US-Maisernte könnte starken Frösten ausgesetzt werden. Weiterhin beeinträchtigt Regen und Kälte die Maisernte in Frankreich, Deutschland und Polen.

In den USA zog Mais leicht an und konnte sich in Chicago um 2 Cent auf leicht über 3,76 US-Dollar je Bushel befestigen. Ma0gebend waren hohe Exportzahlen bei der Exportkontrolle für US-Mais, die mit 560.000 mt die Vorwoche um 97 % übertrafen, aber das Vorjahr um mehr als die gleiche Höhe verfehlte. Insgesamt belaufen sich die Exportverladungen für US-Mais in der Saison aber nur auf 4,32 Mio. mt gegenüber 11,34 Mio. mt im Vorjahr, was ein Minus von 61,2 % bedeutet. Die zweite preistreibende Nachricht betraf das Wetter in Nordamerika. Eine arktische Kältewel

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