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Mais: Fokus liegt auf ukrainischer Ware

15. November 2019 um 13:08 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt blieb in den USA nahezustehen, die nach Süden abziehende Kältewelle bescherte keine Wetterprämien in den USA. In Südamerika entwickelt sich die Maisernte nach der Dürre wegen reichlicher Niederschläge gut. In Westeuropa muss Mais wegen Regenwetter stark nachgetrocknet werden, was die Verarbeitungsqualität verschlechtern könnte. In der Ukraine läuft der Maisexport auf Hochtouren.

In den USA blieb Mais in Chicago heute Vormittag mit 3,76 US-Dollar je Bushel auf dem Vortagsniveau stehen. Die Kältewelle im Corn Belt, die bereits nach Süden abzieht, hat zu keinen Wetterprämien geführt. Allerdings ist eine frostbedingte Austrocknung bei Maiskolben, die von Farmern befürchtet wird, nicht auszuschließen. Trotzdem ernten die US-Farmer zuerst Sojabohnen, dann den Mais. Beim heute Nachmittag erwarteten Wochenbericht über den Export von Mais erwartet der Handel ein eher moderates Ergebnis, gab es angeblich keine besonderen Käufe aus Mex

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