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Weizen: Guter Zeitpunkt für Weizen- und Mehlkontrakte?

29. Oktober 2019 um 12:08 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa gaben gestern deutlich nach und der Preisrückgang könnte noch etwas anhalten. Doch rechnet der französische Handel bereits mit neuen Ausschreibungen Ägyptens und dem Nahen Osten. Während die Ukraine hohe Weizenexporte realisieren muss, um die hohe Maisernte unterzubringen, heben russische Exporteure ihre Preisforderungen nochmals an. Auch Kasachstan drängt mit Angebot auf den EU-Markt.

In den USA setzte Weizen die Preisschwäche mit Kursverlusten fort. Chicago notierte am Morgen beim Fronttermin nur bei 510,75 US-Dollar je Bushel, fast 2 US-Dollar niedriger als am Vortag. Gute Fortschritte bei der Winterweizenaussaat in den USA und mangelnde Folgekäufe potentieller Abnehmer in Asien, Nordafrika und im Nahen Osten waren Gründe. Laut Crop Progress Report waren am 27. Oktober in den USA bundesweit 85 % der Winterweizenfläche bestellt, mit 3 % Vorsprung zum fünfjährigen Mittel. Auch die Bestandsbewertungen lagen mit 56 % gut-exzellenter Pflanzen u

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