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Mais: Ukraine regelt Logistikprobleme über verminderte Frachten

29. Oktober 2019 um 14:18 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa leicht nach. Gutes Erntewetter und geringe Maisexporte schwächten in den USA das Kursniveau. In Argentinien befürchtet der Handel doppelt so hohe Exportzölle auf Mais und Getreide. In Westeuropa unterstützt die verzögerte Maisernte ein wenig den Markt, aber der Importdruck aus Brasilien und der Ukraine hält an. Logistikprobleme in der Ukraine vermindert den Transportfluss zu den Exporthäfen.

Der US-amerikanische Maismarkt konnte sich knapp auf dem Vortagsniveau halten. Beim Fronttermin notierte Chicago heute Mittag mit 383,00 US-Dollar je Bushel um 1 US-Dollar niedriger als am Vortag. Für leichten Kursdruck sorgte gutes Erntewetter in den USA, wurden laut Crop Progress Report bis 27. Oktober gut 41 % der US-Maisernte geborgen, mit allerdings 20 % Rückstand zum fünfjährigen Mittel. Problem ist aber die späte Reife. In einigen US-Bundesstaaten sind erst rund drei Viertel der Bestände reif, darunter in Wisconsin, Ohio, North Dakota und Michigan. Die E

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