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Weizen: Russlands Handel senkt Preisforderungen

12. November 2019 um 11:44 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA, in Westeuropa und auch in Russland wieder nach. Russland setzte seine Preisforderungen herunter, um am internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, hieß es beim Handel. Auch in Frankreich ruderte der Weizenmarkt zurück.

Der zuletzt wieder schwache Trend an den Weizenmärkten setzte sich fort. Chicago notierte heute Morgen beim Fronttermin mit 5,06 US-Dollar je Bushel um 1,25 Cent niedriger als am Vortag, Paris mit 177,25 EUR/mt um 1,25 Euro schwächer und am Schwarzmeer unverändert bei 207 USD/mt. Der WASDE-Report wirkte mit bearishem Preissignal nach, werden die Ausfälle bei der argentinischen und australischen Weizenernte durch höhere Ernten in der EU, Russland und Ukraine mehr als ausgeglichen. Dabei schließt der Handel nicht aus, dass Russlands Weizenernte im Dezember noch

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