Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Russlands Handel senkt Preisforderungen

12. November 2019 um 11:44 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA, in Westeuropa und auch in Russland wieder nach. Russland setzte seine Preisforderungen herunter, um am internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, hieß es beim Handel. Auch in Frankreich ruderte der Weizenmarkt zurück.

Der zuletzt wieder schwache Trend an den Weizenmärkten setzte sich fort. Chicago notierte heute Morgen beim Fronttermin mit 5,06 US-Dollar je Bushel um 1,25 Cent niedriger als am Vortag, Paris mit 177,25 EUR/mt um 1,25 Euro schwächer und am Schwarzmeer unverändert bei 207 USD/mt. Der WASDE-Report wirkte mit bearishem Preissignal nach, werden die Ausfälle bei der argentinischen und australischen Weizenernte durch höhere Ernten in der EU, Russland und Ukraine mehr als ausgeglichen. Dabei schließt der Handel nicht aus, dass Russlands Weizenernte im Dezember noch

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.