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Mais: Frosteinbruch im Corn Belt

12. November 2019 um 13:11 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt wurde gestützt durch Frosteinbrüche im Mittleren Westen der USA. Aber die US-Regierung zögert die Handelsgespräche mit China hinaus, wodurch sich Unsicherheit auch am US-Maismarkt breit macht. In der EU sorgt billiger Mais aus der Ukraine für Druck. Jedoch beeinträchtigt Regen und Kälte die Maisernte in Frankreich, Deutschland und Polen.

Der US-Maismarkt konnte am Mittag schwach um 25 Cent auf 3,74 US-Dollar je Bushel in Chicago zulegen, in Paris blieb der Fronttermin bei 163,25 EUR/mt stehen. Dabei unterstützte der schwach bullishe WASDE-Report zumindest für die USA den Maismarkt, weil das USDA die US-Maisernte um 3 Millionen auf 347,01 Mio. mt zurücknahm und die Weltmaisbestände um 6,6 Mio. mt niedriger veranschlagt hatte. Aber Äußerungen von US-Präsident Donald Trump am Wochenende, er werde einen Deal mit China nur zum Wohle der USA unterschreiben, sorgten für Unsicherheit an den

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