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Mais: WASDE-Report – geringere US-Maisernte und kleinere Bestände

11. November 2019 um 13:15 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und Westeuropa nach, auch am Schwarzmeer tendierten die Kurse schwächer. Dabei überraschte der WASDE-Report nur moderat mit geringen Welt-Maisvorräten, die niedrigere US-Maisernte kam wenig überraschend für den Handel. Auch gab es leichte Korrekturen für die Maisernten in der EU und am Schwarzmeer. Am Oberrhein geriet Mais jedoch unter Druck.

In den USA konnte sich Mais nicht auf dem Vortagskurs halten, sondern notierte am Vormittag beim Fronttermin mit 373,75 US-Dollar je Bushel in Chicago um 1 US-Dollar niedriger. In den USA ruht heute der Handel wegen Veterans Day, deshalb gab es keine weiteren Marktinformationen aus den USA. Am französischen, niederländischen und deutschen Kassamarkt kommen die Maispreise weiter ins Rutschen und sollen am Oberrhein bereits ein Niveau von 166 bis 168 EUR/mt FCA erreicht haben. Grund ist nicht etwa Erntedruck, sondern der Preisdruck aus der Ukraine, obwohl sich dort Mais sogar etwas

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