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Weizen: Sinkende Weizenbestände in der Ukraine

20. November 2019 um 10:59 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenkurse setzten international den Aufwärtstrend fort, nachdem die Exportnachfrage der Maghreb-Länder in der EU und besonders am Schwarzmeer für Preisbefestigung sorgte. Auch Japan billigte das neue US-Handelsabkommen, wodurch höhere US-Weizen- und Fleischexporte dorthin möglich werden.

Am Weizenmarkt setzte sich der Aufwärtstrend fort. Chicago notierte mit 5,11 US-Dollar/Bushel um 4 Cent, Paris mit 180,25 EUR/mt um 2,25 EUR/mt und das Schwarzmeer bei 207,50 USD/mt beim Fronttermin erneut fester. Dabei trieben zwei Faktoren, das rückläufige Exportangebot der Ukraine sowie die gute Exportnachfrage Nordafrikas, dem Nahen Osten und auch Chinas und Taiwans, den Markt nach oben. Der französische Kassamarkt verzeichnete einen Preisanstieg von 2 EUR/mt, in Rouen lag der Preis für Standardweizen bei 181 EUR/mt FOB und in Creil bei 170 EUR/mt FOB. Ma&s

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