Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Befürchtungen über Exportsteuer Argentiniens

20. November 2019 um 12:41 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und Südamerika leicht erholen. In Westeuropa stagnierte der Markt, in der Ukraine gab Mais nur leicht nach. Der Handel rechnet damit, dass die Maispreise wegen Argentiniens wahrscheinlicher Exportsteuer und Rückgang der Maisbestände in der Ukraine vorerst wieder steigen könnten.

Der Maismarkt tendierte leicht fester. Dabei notierte Chicago heute Morgen mit 3,69 US-Dollar je Bushel zwar nicht höher als am Vortag. Aber in Paris ging es bei 163,25 EUR/mt leicht nach oben und in der Ukraine scheint der Preisrückgang auf zuletzt 148 bis 155 US-Dollar/mt FOB Odessa und Nikolaev langsam zum Stillstand zu kommen. Denn in den USA erwartet der Handel nach dem Wahlsieg der Peronisten in Argentinien einen Preisanstieg bei Mais, weil die Regierung die Exportsteuer wieder anheben dürfte. Ob auch das neue US-Handelsabkommen mit Japan, dass vom Parlament in Tokio ge

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.05.2026
VANCOUVER/ASUNCIÓN. In Indien ist Chiasaat zu wettbewerbsfähigen Preisen erhältlich. In Paraguay ist die Aussaat in vollem Gange. Dennoch sind die Aussichten etwas gemischt.
Getreide
04.05.2026
DALIAN/KYJIW. Chinesische Anbieter sind nicht bereit ihre Preise zu senken. Experten rechnen mit einem Produktionsanstieg in der Ukraine. Die EU hat ihre Buchweizenimporte in dieser Saison um 126% gesteigert.
Getreide
04.05.2026
DALIAN/KYJIW. Der chinesische Hirsemarkt zeigt sich ruhig. In der Ukraine soll in diesem Jahr eine deutlich größere Fläche besät werden. Die EU-Importe sind in dieser Saison deutlich zurückgegangen.
Bio-Rohstoffe
29.04.2026
ASUNCIÓN. Die Chiaaussaat für die Ernte 2026 ist abgeschlossen. Die Pflanzen entwickeln sich gut. Die Nachfrage bleibt hoch.