Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Preisanstieg am Niederrhein

21. November 2019 um 11:05 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa leicht schwächer und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus standen die niedrigere Weizenernte Australiens, die rasante Importentwicklung Brasiliens und der abnehmende Exportdruck aus der Ukraine. Am Rhein zog Weizen spürbar an, auch Futterweizen verteuerte sich in Richtung Süd-Oldenburg.

Der Weizenmarkt startete am Morgen in Chicago nach zuvor schwacher Entwicklung fester, in Paris nach Preisanstieg schwächer, während sich am Schwarzmeer ein stabiler bis fester Trend fortsetzte. In den USA legten Soft- und Hard-Red-Winterweizen zu. Der US-Handel erwartet heute Nachmittag einen Wochenexport von 200.000-300.000 mt, letzte Woche lag dieser nur bei 238.620 mt Weizen. Für Auftrieb sorgte Australiens Weizenernte, die von ABARES um 2 auf 16,7 Mio. mt nach unten revidiert wurde, wodurch die Exporte auf unter 8 Mio. mt zurückgehen sollten. Das USDA war von 17,2 M

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.