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Weizen: Preisanstieg am Niederrhein

21. November 2019 um 11:05 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa leicht schwächer und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus standen die niedrigere Weizenernte Australiens, die rasante Importentwicklung Brasiliens und der abnehmende Exportdruck aus der Ukraine. Am Rhein zog Weizen spürbar an, auch Futterweizen verteuerte sich in Richtung Süd-Oldenburg.

Der Weizenmarkt startete am Morgen in Chicago nach zuvor schwacher Entwicklung fester, in Paris nach Preisanstieg schwächer, während sich am Schwarzmeer ein stabiler bis fester Trend fortsetzte. In den USA legten Soft- und Hard-Red-Winterweizen zu. Der US-Handel erwartet heute Nachmittag einen Wochenexport von 200.000-300.000 mt, letzte Woche lag dieser nur bei 238.620 mt Weizen. Für Auftrieb sorgte Australiens Weizenernte, die von ABARES um 2 auf 16,7 Mio. mt nach unten revidiert wurde, wodurch die Exporte auf unter 8 Mio. mt zurückgehen sollten. Das USDA war von 17,2 M

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