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Öle
20.01.2020

Sojabohnen: Regen in Brasilien verzögert Erntestart

CHICAGO. Der US-Sojamarkt konnte sich nach dem Tiefschlag letzte Woche wieder erholen. Spekulationen der US-Fonds über bevorstehende Sojaexporte nach China und Regenmeldungen in Brasiliens Sojagürtel, die den Erntebeginn verzögerten, trieben den Kurs auf allerdings niedrigem Niveau. Sobald Brasiliens rekordverdächtige Sojaernte in Gang kommt, dürfte der Druck erheblich zunehmen.
Trockenfrüchte
20.01.2020

Datteln: Volatiler Markt

TEHERAN. Fars ist die viertgrößte produzierende Provinz im Iran. Die jährliche Dattelproduktion liegt in der Regel bei 150.000-200.000 mt. Diese Zahl wurde jedoch in dieser Saison überschritten.
Getreide
20.01.2020

Mais: Kurs-Rebound in den USA

PARIS. Der Maismarkt erlebte in den USA einen leichten Kurs-Rebound. Hintergrund waren Spekulationen über bevorstehende US-Maisexporte nach China. Auch unterstützte der Abschluss des United States Mexico Canada Agreement (USMCA) den Maismarkt. Mehr Regen hat in Südamerika für bessere Wachstumsbedingungen bei Mais gesorgt. In Frankreich behindern Streiks das Maisgeschäft beträchtlich.
Trockenfrüchte
20.01.2020

Getrocknete Feigen: Markt trotzt dem politischen Konflikt

TEHERAN. Schwarze Feigen aus der Provinz Pol-e Dochtar sind für ihre hohe Qualität bekannt, in dieser Saison lief die Produktion jedoch extrem schlecht. In der Zwischenzeit hat die Preisentwicklung eine eher überraschende Wendung genommen.
Getreide
20.01.2020

Weizen: Frankreich und Deutschland profitieren von Nordafrika

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigte nach Preisrückgang wieder leichte Erholungstendenz. Mehr Exportnachfrage in Frankreich und Deutschland ließ die Kurse steigen. Tunesien kauft erneut EU-Weizen, Algerien hat einen neuen Tender ausgeschrieben. Der Führungswechsel in Moskau könnte in eine aggressivere Exportpolitik Russlands münden. Die Backindustrie hält sich mit höheren Mehlkäufen zurück.
Trockenfrüchte
20.01.2020

Rosinen: Erfolgsgeschichte in Gefahr

MALAYER. Die Exporte aus Malayer sind zwischen April und Dezember 2019 um 21% gestiegen. Die jüngsten politischen Spannungen zwischen dem Iran und den USA könnten jedoch ein Ende dieser Erfolgsgeschichte bedeuten.
Ankündigungen und Verordnungen
20.01.2020

Bio-Produkte: EU-Markt verzeichnet deutlichen Anstieg

BERLIN/WASHINGTON D.C. Bereits im Jahr 2012 trat das US/European Union (EU) organic arrangement in Kraft, das festlegt, dass Bio-Produkte, die in den USA oder der EU zertifiziert wurden, auf beiden Märkten im Bio-Sektor angeboten werden dürfen. Nach wie vor müssen die Produkte mit einem Bio-Importzertifikat verschifft werden.
Nüsse
20.01.2020

Haselnüsse: Korrekturen bei kleinen Kernen

ORDU. Trotz guter Nachfrage für spätere Termine fiel die Preiskorrektur im türkischen Haselnussmarkt moderat aus, lediglich kleine Kerne wurden merklich angepasst.
Getreide
17.01.2020

Mais: Storno-Welle in Frankreich

PARIS. Der Phase-1-Deal mit China brachte keine Erleichterung für den US-Maisexport nach China. Ergiebige Regenfälle in Argentinien und Brasilien lassen höhere Maisernten erwarten. Der US-Senat verabschiedete das USMCA-Abkommen mit Kanada und Mexiko, was den USA höhere Mais- und Fleischexporte nach Mexiko sichert. Frankreichs Streiks behindern das Maisgeschäft beträchtlich. Dies führte angeblich zu Storno von Kontrakten.
AUDITOR-Ausgaben
17.01.2020

Der AUDITOR Ausgabe 02/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Getreide
17.01.2020

Weizen: Russlands Regierungswechsel im Fokus

FRANKFURT. Der US-Weizenmarkt tendierte am Morgen deutlich schwächer, erholte sich leicht, ähnlich in Westeuropa, während am Schwarzmeer sich schwächerer Trend fortsetzte. Der Phase-1-Deal mit Peking bringt keine Vorteile für den Weizenexport nach China. Der Rücktritt von Dmitrij Medwedjew könnte eine andere Exportpolitik Russlands im Blickfeld haben. Frankreich erlebt Stornowelle bei Kontrakten.
Öle
17.01.2020

Sojabohnen: Brasiliens Rekordernte verheißt günstige Preisentwicklung

CHICAGO. Der US-Sojamarkt setzte die Kursverluste fort. Der Handel wertete das Ergebnis des Phase-1-Deals mit China als wenig konkret und erwartet, dass Peking mehr Sojabohnen aus der neuen Rekordernte Brasiliens kaufen wird, was Sojabohnen in Chicago weiterhin schwächen dürfte. Bis kurz nach den Festlichkeiten zu Chinese New Year dürfte die Sojanachfrage schwach bleiben.
Öle
17.01.2020

Raps: China kauft weniger Palm- und Sojaöl

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte setzten den Abwärtstrend fort. Der Handel wertete das Ergebnis des Phase-1-Deals mit China als wenig konkret und erwartet, dass Peking mehr Sojabohnen aus der neuen Rekordernte Brasiliens kaufen wird, was Sojabohnen in Chicago weiterhin schwächen dürfte. Solange Soja- und Palmöl weiter fallen, wird Raps- und Canola mit nach unten ziehen.
Ölsaaten
17.01.2020

Sesam: Details zum neuen Tender

NEU-DELHI. Marktteilnehmer hatten den nächsten südkoreanischen Sesam-Tender ursprünglich in der ersten Februar-Woche erwartet. Allerdings könnte die Ausschreibung schon zu einem früheren Termin erfolgen.
Nüsse
16.01.2020

Pistazien: Exporte um 30% gesunken

SACRAMENTO/ANKARA. Laut dem aktuellen Bericht des Administrative Committee for Pistachios sind die US-Exporte gegenüber der Saison 2018/2019 weiter zurückgegangen.
Gewürze
16.01.2020

Gewürze aktuell: Schlechte Qualität bei Kurkuma

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Getreide
16.01.2020

Mais: Ausufernde Streiks in Frankreich

PARIS. In den USA reagierte der Markt auf den Phase-1-Deal mit heftigen Kursverlusten. Zwar sind die Exportwerte im Vertragstext detailliert bei Mais und Ethanol festgeschrieben. Aber Peking behält die Option, nach Lage des Marktes über Importe von US-Agrargütern nach China zu entscheiden. Der Wochenexport für US-Mais lag über der Vorwoche. Frankreichs Streiks behindern das Maisgeschäft beträchtlich.
Unternehmensnachrichten
16.01.2020

Agroimpex will Sonnenblumenkerne mit 99,99% Reinheit ermöglichen

KHERSON. In der Bäckerei- und Konditoreiproduktion werden Sonnenblumenkerne immer attraktiver, da sie nachweislich über gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe verfügen. Eine der wichtigsten Eigenschaften ist dabei der Reinheitsgrad, der in unmittelbarem Zusammenhang mit der Produktsicherheit steht. Produzenten sind dabei stets auf der Suche nach Wegen, die Reinheitswerte weiter zu erhöhen.
Öle
16.01.2020

Sojabohnen: Desaströser Absturz bei Soja

CHICAGO. Der US-Sojamarkt geriet heftig unter Druck, nachdem das Ergebnis des Phase-1-Deals mit China den Handel wenig überzeugte. Denn China macht das Importtempo bei US-Agrarprodukte von den Marktbedingungen abhängig, hieß es im Handel. Vor den Festlichkeiten Chinese New Year erwartet der Handel wenig Sojanachfrage.
Milchprodukte
16.01.2020

Butter: Marktaktivitäten wieder aufgenommen

FRANKFURT/BRÜSSEL. Die wöchentlichen EU-Preise für Butter sind gesunken, gleichzeitig nehmen die Marktaktivitäten in Deutschland und Polen langsam wieder zu.
Öle
16.01.2020

Raps: Brachialer Kurseinbruch

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte verzeichneten hohe Kursverluste in Winnipeg und Paris. Maßgebend waren gesunkene Preise für Soja-, Raps- und Palmöl. Indien hat als wichtigster Abnehmer den Palmölimport aus Malaysia gestoppt. Auch Rohöl brachte den Markt unter Druck. In Frankreich warten die Ölmühlen auf Canolaimporte aus Kanada, die verspätet eintreffen.
Ölsaaten
16.01.2020

Ölsaaten aktuell: Händler passen die Preise an

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Getreide
16.01.2020

Weizen: Phase-1-Deal kann wenig überzeugen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt entwickelte sich dies- und jenseits des Atlantiks unterschiedlich. Auf den Abschluss des Phase-1-Deal mit China gestern in Washington reagierten die Märkte verhalten, konnte das Ergebnis wenig überzeugen. Die Buenos Aires Exchange hob Argentiniens Weizenernte an. Russland limitiert die Getreideexportquote auf hohem Niveau. Norddeutschlands Handel nutzt die Stunde der Gunst und wickelt Weizenexporte ab.
Ölsaaten
15.01.2020

Ölsaaten aktuell: Unterschiedliche Tendenzen

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Ölsaaten
15.01.2020

Sonnenblumenkerne: Lieferanten wollen nachverhandeln

SOFIA. Der Preisanstieg im bulgarischen Sonnenblumenkernmarkt hat viele Lieferanten überrascht. Sie suchen jetzt nach Möglichkeiten, die höheren Rohwarenkosten auszugleichen.
Ölsaaten
15.01.2020

Kürbiskerne: Pestizidanalysen noch im Rahmen

PEKING. Händler in China haben zurzeit mit geringer Nachfrage zu kämpfen. Marktteilnehmer berichten von auffälligen Pestizidanalysen, die die EU-Grenzwerte jedoch nicht überschreiten.
Öle
15.01.2020

Raps: In Winnipeg stabiler, in Paris schwächer

HAMBURG. Kanadas Canolamarkt holte leicht auf, bei Raps ging es in Westeuropa jedoch deutlich abwärts. In Kanada fand Canola Unterstützung durch den bevorstehenden Abschluss des Phase-1-Deals in Washington heute.Unübersehbar fielen aber die Preise für Soja- und Palmöl, was die Produkterlöse der Ölmühlen verminderte. In Westeuropa folgten die Rapskurse den Kursverlusten bei Soja- und Palmöl.
Öle
15.01.2020

Sojabohnen: Stocks to Use-Ratio dürfte sich bald erhöhen

CHICAGO. Der US-Sojamarkt reagierte abwartend auf den heute bevorstehenden Abschluss des Phase-1-Deals mit China. Dadurch erwartet der US-Handel höhere Exporte von US-Sojabohnen nach China. Aber Südamerikas Sojabohnen-Ernten legen zu. Auch der Anbau von US-Sojabohnen dürfte im Frühjahr spürbar zunehmen. Dies würde die gesunkene Stocks-Ratio wieder erhöhen.
Ölsaaten
15.01.2020

Leinsaat: Preise sollen dem Ölmarkt folgen

NUR-SULTAN. Das bevorstehende Chinese New Year drosselt die Nachfrage aus China für kasachische Leinsaat. Verarbeiter fürchten, auf ihrer Ware sitzenzubleiben.
Getreide
15.01.2020

Mais: Brasilien erhielt mehr Regen

PARIS. In den USA reagierte der Markt abwartend auf den heute bevorstehenden Abschluss des Phase-1-Deals mit China. Der US-Handel wartet gespannt darauf, ob China noch vor Chinese New Year nennenswerte Käufe in den USA realisiert. Die ukrainische Währung gibt wieder nach, insofern könnte ukrainischer Mais wieder preiswerter werden. Die Maispreise in Frankreich und Deutschland zogen weiter an.
Ölsaaten
15.01.2020

Blaumohn: Verarbeiter kompensieren mit Importen

BUDAPEST/CHRUDIM. Die Mohnexporte aus Tschechien liegen auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2017/2018. Ungarische Verarbeiter sind in diesem Jahr auf Importe angewiesen.
Getreide
15.01.2020

Weizen: EU-Weizen tendiert in Richtung 200 EUR/mt

FRANKFURT. Die Preise an den Weizenmärkten sind weiter gestiegen. Der US-Handel erwartet nach dem Phase-1-Deal um 3 bis 4 Mio. mt höhere Weizenexporte nach China. Der Weizentender Ägyptens wurde wie erwartet vom Schwarzmeer zugeschlagen. Russland limitiert die Exportquote auf hohem Niveau. Der Preisanstieg in Frankreich ist hausgemacht.
Trockenfrüchte
14.01.2020

Getrocknete Feigen: Stabile Exporte nach dem Jahreswechsel

AYDIN. Auch im neuen Jahr laufen die Exporte von Trockenfeigen aus der Türkei zufriedenstellend, können aber nicht ganz an das Weihnachtsgeschäft anknüpfen.
Trockenfrüchte
14.01.2020

Getrocknete Aprikosen: Lebendige Märkte und steigende Preise

MALATYA. Der Markt für getrocknete Aprikosen ist seit dieser Woche sehr lebhaft und aktiv. Der Grund ist, dass die Neujahrsfeiertage vorbei sind und vermehrt Anfragen aus dem Ausland eintreffen.
Trockenfrüchte
14.01.2020

Sultaninen: Produzenten halten Ware zurück

MANISA. Händler in der Türkei berichten, dass die Bauern sich größtenteils weigern, ihre Ware zu verkaufen. Die Marktaktivitäten bleiben deshalb weitgehend gedämpft. Die Exporteure reagieren zwar auf die derzeitige Marktsituation, es gelingt ihnen jedoch nicht, Käufer zu gewinnen.
Nüsse
14.01.2020

Erdnüsse: Indische Exporte um 33% reduziert

WASHINGTON, D.C./NEU DELHI. Der USDA Foreign Agricultural Service (FAS) hat die globalen Produktionsschätzungen für Erdnüsse in seinem Januarbericht überarbeitet. Die Marktteilnehmer sind besorgt über die US-Ernte. Indische Erdnüsse verloren im EU-Markt an Relevanz.
Öle
14.01.2020

Raps: Pflanzenöle geben spürbar nach

HAMBURG. Die Hausse am Raps- und Canolamarkt entwickelte sich spürbar zurück. Grund waren gesunkene Preise für Soja-, Raps- und Palmöl. In Kanada stand auch der bevorstehende Phase-1-Deal zwischen den USA und China im Fokus, wobei der Handel auf konkrete Inhalte des Abkommens wartet. In Westeuropa folgten die Rapskurse den Kursverlusten bei Soja- und Palmöl.
Öle
14.01.2020

Sojabohnen: Skepsis über Phase-1-Deal beim Handel bleibt

CHICAGO. Der US-Sojamarkt zeigte allenfalls leichte Kursaufschläge. In den USA wuchs die Skepsis über den Phase-1-Deal mit China, der morgen in Chicago unterzeichnet werden soll. Dass der chinesische Vizepremier Liu und andere chinesische Spitzenbeamte gestern in Washington eingetroffen waren, sorgte dann für etwas Auftrieb am Sojamarkt. Doch Regen in Brasilien trieb erneut höhere Ernteerwartungen.
Getreide
14.01.2020

Mais: Brasiliens Handel erwartet höhere Safrinha-Ernte

PARIS. Der Maismarkt holte in den USA leicht auf, blieb jedoch in Westeuropa nahezu stehen. In Brasilien rechnet der Handel mit einer höheren Safrinha-Ernte, weil die Inlandspreise dort deutlich zugelegt haben. Ukrainischer Mais hat wegen der höheren Griwna an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. In Frankreich sorgen relativ günstige Preisangebote für gute Nachfrage, wenn auch Bahnstreiks und gestiegene Frachtraten der Speditionen Verladungen nach Deutschland und Spanien verteuern.
Nüsse
14.01.2020

Walnüsse: Produktion übertrifft die Erwartungen

SACRAMENTO/SANTIAGO. Das California Walnut Board bestätigt in seinem aktuellen Bericht das höhere Produktionsergebnis der Walnussernte 2019.
Getreide
14.01.2020

Weizen: Frankreichs Streiks verteuern EU-Weizen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA leicht nach, blieben am Schwarzmeer relativ unverändert und legten in Westeuropa erneut zu. In Frankreich verteuern Bahnstreiks und gestiegene Frachtraten der Speditionen den Weizenexport. Ägypten gab die Ausschreibung über einen Weizentender bekannt. Brüssel hat seit 23. Dezember aufgrund technischer Probleme keine konkreten Exportzahlen mehr veröffentlicht. Daher nehmen die Konsumenten die Prämien auf die Matifkurse zurück.
Zucker
14.01.2020

Südzucker: Deutlicher Rückgang im Segment Zucker

MANNHEIM. Südzucker legt die aktuellen Prognosen für das Geschäftsjahr 2019/2020 vor. Dabei schwächelt das Segment Zucker merklich, die Segmente CropEnergies und Spezialitäten können dafür mit deutlichen Umsatzanstiegen punkten.
Nüsse
14.01.2020

Mandeln: Bestätigung der Marktprognosen

MADRID/SACRAMENTO. Die offiziellen Schätzungen für die kalifornische Mandelernte 2019 von 998.000 mt wurden laut dem aktuellen Bericht des Almond Board of California bereits Ende Dezember deutlich übertroffen.
Öle
13.01.2020

Raps: Am Markt bröckelt es spürbar

HAMBURG. Die Hausse am Raps- und Canolamarkt bröckelt, nachdem vom US-Sojamarkt zuletzt Druck kam, weil die Preise aufgrund schwacher Exporte und stärkerer Käufe Chinas in Brasilien unter Druck gerieten. Auch die Palmölpreise könnten bald den Zenit erreicht haben, wenn China über eine höhere Sojaverarbeitung weniger Pflanzenöle am Weltmarkt abruft.
Öle
13.01.2020

Sojabohnen: China kauft zehn Sojaschiffe in Brasilien

CHICAGO. Der US-Sojamarkt gab in Chicago bis auf den Fronttermin wieder nach. Der schwache Wochenexport von US-Sojabohnen, Chinas Sojaeinkauf in Brasilien von immerhin zehn Schiffen zur Lieferung für Januar bis April und die bald bevorstehenden Festlichkeiten von Chinese New Year ab 25. Januar, trübten die Stimmung beim US-Handel. Der US-Handel hofft auf die Unterzeichnung des Phase-1-Deals mit China am 15. Januar in Washington.
Gewürze
13.01.2020

Kreuzkümmel: Merklicher Preisanstieg

KHUSHAB. Mehr als 7.000 mt Kreuzkümmel werden in der Provinz Razavi-Chorasan jährlich geerntet. Die Stadt Khushab ist eine der Drehscheiben der Produktion. Der Markt kämpft jedoch mit dem sich zuspitzenden Konflikt zwischen dem Iran und den USA.
Getreide
13.01.2020

Mais: USA wollen 6 Mio. mt mehr Mais verfüttern

PARIS. Der Maismarkt setzte mit leichten Aufschlägen den Kursanstieg fort. Im WASDE-Report erwartet das USDA eine höhere US-Maisernte, sinkende Maisexporte, jedoch einen Anstieg des US-Maisverbrauchs über den Futtermittelsektor von immerhin 6 Mio. mt US-Mais. Auch die EU-Maisernte wurde leicht angehoben. Südamerikas wichtige Maisernten blieben dagegen unverändert. China verzögert die angekündigte Einführung der E10-Quote für Benzinkraftstoffe.
Nüsse
13.01.2020

Pistazien: Starker Wettbewerb

TEHERAN. Der Iran hat in den letzten Jahren Vorratsengpässe und hohe Preise erlebt. In diesem Jahr stellt sich die Situation jedoch völlig anders dar. Obwohl die Marktteilnehmer behaupten, dass das Land leicht mit der Türkei oder Afghanistan konkurrieren kann, stehen die USA auf einem ganz anderen Blatt.