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Getreide
12.02.2020

Mais: WASDE-Report sorgt für Verkaufsdruck

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa nach. Der WASDE-Report sorgte mit wenig veränderten Zahlen für weiterhin Verkaufsdruck. Die Corona-Virus-Epidemie erschwert die Logistik Chinas zunehmend, könnte sich dadurch das ehrgeizige Ziel höherer Ethanol-Mandate im Benzin hinauszögern. Die Vogelgrippe in Teilen Vietnams und anderswo machten die Futtermittelhersteller hellhörig.
Ölsaaten
12.02.2020

Ölsaaten aktuell: Freigabe verzögert sich

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Getreide
12.02.2020

Weizen: Frankreich gewinnt Algerien- und verliert Ägypten-Tender

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab weltweit nach, nachdem der WASDE-Report nicht die erwartete leichte Verminderung der Welt-Weizenbestände brachte. Auch wuchs die Skepsis darüber, dass Russland tatsächlich das hohe Exportziel von 34 Mio. mt einlösen wird. Beim ägyptischen Weizentender kamen Russland und Rumänien zum Zuge. Beim Algerientender schlug Frankreich zu.
Nüsse
12.02.2020

Mandeln: Marktteilnehmer rechnen 2020 mit guter Ernte

SACRAMENTO. Ende Januar waren die Schneereserven auf 72% des Normalbestandes geschrumpft. Wie Experten von Blue Diamond Almonds mitteilten, war der Winter im Central Valley allgemein eher niederschlagsarm, tiefhängende Nebelschwaden konnten die fehlende Feuchtigkeit allerdings zum Teil ausgleichen.
Gewürze
12.02.2020

Kreuzkümmel: Überraschend volatile Preise

KERMAN/NEU-DELHI. Der Kreuzkümmelmarkt im Iran war in den letzten Monaten sehr volatil. Während sich der vor allem in den iranischen Provinzen Kerman und Sabzevar produzierte Schwarzkümmel durch seine hohe Qualität auszeichnet, bietet Indien wettbewerbsfähigere Preise. Beide Märkte sind nun jedoch mit dem Coronavirus konfrontiert.
Nüsse
11.02.2020

Mandeln: Erneute Preiskorrektur in Spanien

MADRID. Dem spanischen Mandelmarkt fehlt es an Substanz, weshalb die Preise in dieser Woche erneut korrigiert wurden.
Trockenfrüchte
11.02.2020

Getrocknete Feigen: Überzeugende Angebote beleben den Markt

AYDIN. Türkische Trockenfeigen können in dieser Saison qualitativ überzeugen, wodurch stetige Exportnachfrage garantiert ist. Besonders gut…
Öle
11.02.2020

Raps: Teilstillstand Chinas Wirtschaft hat Folgen

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte konnten sich halten, legten in Paris sogar noch etwas zu. Aber am Kassamarkt ging es abwärts. Der malaysische Palmölmarkt brach stark ein, nachdem die Nachfrage nach Palmöl in Indien und China nahezu zum Erliegen kam und Chinas Metropolen wegen des Teilstillstandes der Wirtschaft deutlich Nachfrageeinbrüche verzeichnete.
Öle
11.02.2020

Sojabohnen: Südamerikas Ernten dürften nach oben korrigiert werden

CHICAGO. US-Sojabohnen tendierten in Chicago etwas fester. Analysten gehen jedoch davon aus, dass das USDA heute seine Prognose für die südamerikanische Ernten nach oben korrigieren wird. Brasiliens Sojaernte verzögert sich jedoch regenbedingt um 10 % gegenüber dem Vorjahr. Pandemie-Ängste verunsichern die asiatischen Märkte.
Getreide
11.02.2020

Mais: EU-Maisimporte gehen weiter zurück

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa seitwärts. Insgesamt erwartet der Handel leicht sinkende Bestände in den USA, in Brasilien und Argentinien im Vergleich zum WASDE-Report im Januar. Regen verzögert die Maisaussaat in Brasilien. Der ukrainische Maismarkt geriet wegen der Coronavirus-Epidemie in China wieder unter Druck.
Getreide
11.02.2020

Weizen: Ägypten gibt neue Ausschreibung bekannt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA und am Schwarzmeer schwächer, in Westeuropa fester. Ägypten eröffnete eine neue Weizenausschreibung, wobei Weizen vom Schwarzmeer wieder wettbewerbsfähiger werden könnte, Frankreich und Rumänien jedoch vom noch schwächeren Eurokurs profitieren. Beim WASDE-Report könnte das USDA die hohe Exportprognose für russischen Weizen zurücknehmen.
Ölsaaten
11.02.2020

Ölsaaten aktuell: Gemischte Tendenzen

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Getreide
11.02.2020

Hirse: Deutschland reduziert Gesamtimport

KIEW/FRANKFURT. Die Analysten von APK-Inform schätzen das Ergebnis der ukrainischen Hirseproduktion 2019 auf 159.000 mt, damit hat sich der Anbau gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Die daraus resultierenden…
Trockenfrüchte
11.02.2020

Getrocknete Aprikosen: Blütezeit durch Kälte verzögert

MALATYA. Der Markt beginnt sich nach dem Erdbeben langsam wieder zu normalisieren. Kalte Temperaturen schaffen gute Bedingungen für die neue Ernte.
Trockenfrüchte
11.02.2020

Sultaninen: Wetterbedingungen entscheiden über Ernte

MANISA. Die Türkei exportierte 2019 deutlich weniger Ware als in der vorherigen Saison. Exporteure sitzen auf großen Lagerbeständen, weshalb Marktteilnehmer Marktmanipulationen befürchten.
Ölsaaten
10.02.2020

Blaumohn: Produktionssteigerung in 2020 möglich

CHRUDIM/ANKARA. Das milde Wetter sorgt dafür, dass die tschechischen Mohnbauern bereits mit der Planung für die Aussaat 2020 beginnen. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass…
Öle
10.02.2020

Raps: Palmölnachfrage Malaysias bricht heftig ein

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte brachen in Kanada und Westeuropa weiter ein, nur in der Ukraine zog das Preisniveau weiter an. Die Palmölexporte Malaysias gingen im Februar stark zurück. Kanadas Canolabestände sind viel höher, weil noch viel Canola auf dem Feld überwintert.
Milchprodukte
10.02.2020

Butter: Aktiver Markt in den USA

WASHINGTON, D.C. Wie der USDA Agricultural Marketing Service im aktuellen Dairy Market News berichtet, ist die US-Butterproduktion landesweit sehr aktiv. Das Angebot für Industriesahne ist groß, so dass die Produzenten viel zu verarbeiten haben. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Blockbutter hoch und soll mit dem osterbedingten Bedarf im Frühjahr weiter steigen.
Öle
10.02.2020

Sojabohnen: Brasiliens Ernte gerät weiter in Rückstand

CCHICAGO. US-Sojabohnen tendierten in Chicago etwas fester. Die US-Sojabohnenvorräte könnten im WASDE-Report am Dienstagabend niedriger veranschlagt werden. China will trotz Verzögerungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus seine Ziele für den Kauf von Handelsgeschäften der Phase 1 weiterhin erfüllen. Brasiliens Sojaernte verzögert sich regenbedingt, aber die Ernteprognosen liegen immer höher.
Getreide
10.02.2020

Mais: Wintereinbruch in der Ukraine verteuert Mais

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa leicht nach, legte dagegen in der Ukraine erneut zu. In Polen, Tschechien und Russland wurde Mais aber etwas preiswerter. Ebenso tendierte der französische Maismarkt schwächer. Das regnerische Wetter mit Orkantief Sabine hatte jedoch wenig Einfluss auf den Mark. Aber der Wintereinbruch in der Ukraine setzte die Preisforderungen des Handels spürbar hoch.
Nüsse
10.02.2020

Pistazien: Coronavirus führt zu drastischen Preisrückgängen

TEHERAN. Obwohl die iranischen Pistazienexporte im vergangenen Jahr einen massiven Rückgang erlebten, konnten sie sich in dieser Saison erholen. Trotzdem sind die Marktteilnehmer mit den jüngsten Entwicklungen nicht ganz zufrieden. Das Coronavirus hat einen erheblichen Einfluss auf die Preise.
Getreide
10.02.2020

Weizen: Algerien eröffnet neue Ausschreibung

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA und in Westeuropa seitwärts, nur am Schwarzmeer ging es leicht aufwärts. In den USA erwartet der Handel leicht sinkende US-Weizenbestände. Algerien gab eine neue Ausschreibung für Weizen bekannt. China kauft mehr Weizen in Frankreich. Die Ukraine verzeichnete einen späten Wintereinbruch mit viel Schnee, insofern wenig Frostgefahr für dortiges Getreide.
Ölsaaten
10.02.2020

Kürbiskerne: Gesundheitsbehörden müssen Fabriken freigeben

PEKING. Außerhalb der gesperrten Bezirke nehmen viele Unternehmen die Arbeit heute wieder auf. Mundschutz ist für die Angestellten in der Regel dennoch Pflicht. Büroangestellte arbeiten im Homeoffice. Örtliche Gesundheitsbehörden führen Prüfungen durch, bevor Fabriken wieder produzieren dürfen.
Gewürze
10.02.2020

Safran: illegale Handelsaktivitäten belasten den Markt

TEHERAN. Trotz stark steigender Produktionskosten sind die aktuellen Preise, die die Bauern für Safran erzielen, viel zu niedrig. Die Marktteilnehmer sind sich sicher, dass die Produktion bei anhaltenden Preisen zurückgehen wird. Ein Problem sind illegale Handelsaktivitäten.
Nüsse
10.02.2020

Haselnüsse: Präparate und kleine Kerne erneut fester

ORDU. Trotz geringer Handelsaktivität kam es im türkischen Haselnussmarkt zu Preiskorrekturen. Auch die Lira notierte in der vergangenen Woche wieder etwas fester.
AUDITOR-Ausgaben
07.02.2020

Der AUDITOR Ausgabe 05/2020

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Öle
07.02.2020

Raps: Kanadas Ölmühlen-Industrie rechnet mit höheren Beständen

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte gaben wieder leicht nach. Etwas Druck kam vom Sojakomplex, wobei Sojaöl im Handelsverlauf zurückfiel. Auch Palmöl gab in Kuala Lumpur am Vormittag nach. Die Bestandsschätzung von StatsCan für Canola steht in der Kritik, weil die Feldbestände unberücksichtigt blieben. Händler beobachten die Situation in China weiterhin mit Skepsis.
Getreide
07.02.2020

Mais: Preise am Schwarzmeer bröckeln

PARIS. Die Terminkurse für Mais hielten sich in Chicago und Paris zwar stabil. Aber in den USA kippte die gute Stimmung beim US-Handel, weil es keine höhere Nachfrage Chinas gab, die Zölle auf US-Mais, Ethanol und DDGS nach China voraussichtlich nur halbiert werden sollen. Die Maispreise gingen am Schwarzmeer leicht zurück, obwohl die Ukraine einen späten Wintereinbruch verzeichnete.
Getreide
07.02.2020

Weizen: China kauft in Frankreich

FRANKFURT. Der internationale Weizenmarkt geriet wieder etwas unter Druck, nachdem die US-Weizenexporte sehr niedrig ausfielen und die Zölle auf US-Weizen nach China voraussichtlich nur halbiert werden sollen. Frankreichs Handel bestätigte den Kauf von zwei Schiffen mit Weichweizen nach China. In der EU stützt ein sehr niedriger Eurokurs unter 1,10 USD/EUR den Exportmarkt. Die Ukraine verzeichnete einen späten Wintereinbruch mit viel Schnee.
Öle
07.02.2020

Sojabohnen: Euphorie beim US-Handel gewichen

CHICAGO. US-Sojabohnen gaben in Chicago schwach nach, Sojaöl und Sojaschrot tendierten leicht fester. Aber die gute Stimmung beim US-Handel war dahin, weil es keine höhere Nachfrage Chinas gab und ab 15. Februar die Zölle auf US-Sojabohnen nach China voraussichtlich nur sinken werden. Brasiliens Sojaernte wurde vom USSA-Attaché auf 124,5 Mio .mt veranschlagt, was ein rekordhohes Ergebnis verspricht.
Ölsaaten
07.02.2020

Ölsaaten aktuell: Verzögerungen bei der Aussaat

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Gewürze
06.02.2020

Gewürze aktuell: Geschmuggelter Pfeffer schwächt indischen Markt

GUJARAT. Wöchentliches Monitoring mit aktuellen Marktinformationen aus Indien zu Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Chilischoten und Kardamom sowie einer Preisliste mit über 70 Preisen zu Produkten und Rohstoffen.
Nüsse
06.02.2020

Erdnüsse: Importvolumen um 28% gesteigert

NEU-DELHI/FRANKFURT. Deutschland importierte im vergangenen Jahr deutlich weniger Erdnüsse. Gleichzeitig stieg das Einfuhrvolumen aus Indien um 28%.
Ölsaaten
06.02.2020

Sesam: Deutschland reduziert Einfuhr um 21%

NEU-DELHI/FRANKFURT. Indische Sesamexporteure haben es derzeit schwer, ihre Position im Markt zu verteidigen. Das spiegelt auch in den Lieferungen nach Deutschland wider.
Öle
06.02.2020

Sojabohnen: Brasiliens Ernteerwartungen steigen weiter

CHICAGO. US-Sojabohnen konnten sich in Chicago gegenüber dem Vortag erneut nur knapp halten. Die nachlassende Furcht vor einer Pandemie wegen des Coronavirus unterstützte den Sojamarkt, rechnet der Handel mit früheren Sojakäufen Chinas, die sich aber noch nicht bestätigt haben. Der US-Attache hob Brasiliens Sojaernte weiter an. Dies könnte die Sojakurse in Chicago wieder unter Druck bringen.
Zucker
06.02.2020

Zucker: Russland setzt seine Zuckerproduktion erfolgreich fort

MOSKAU. Seit Juli 2019 sind in Russland 21 Zuckerfabriken in Betrieb. Laut dem russischen Landwirtschaftsministerium sind Produktion und Export gestiegen, was für die Hersteller einen positiven Trend darstellt.
Getreide
06.02.2020

Roggen: Roggenproduktion in Russland bedroht

MOSKAU. Die Roggenproduktion in Russland ist 2019 auf ein 10-Jahrestief gesunken. Trotzdem wächst laut Experten die Roggenmehlproduktion in Russland.
Getreide
06.02.2020

Mais: Ukrainische Importware zu teuer

PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris nach. In den USA folgten Spekulationen über höhere Exporte für Mais, DDGS und Ethanol nach China noch keine konkreten Taten. Der Coronavirus verliert an Schrecken. Brasiliens Maisaussaat bleibt regenbedingt zurück, was die Ernte vermindern könnte. Frankreichs Mais profitiert von zu hohen Maispreisen am Schwarzmeer.
Getreide
06.02.2020

Weizen: China will USA im Handelsstreit entgegen kommen

FRANKFURT. Der internationale Weizenmarkt setzte den Erholungskurs fort, nachdem der Schrecken über eine Pandemie wegen des Coronavirus deutlich nachließ und China den USA im Handelsstreit weiter entgegenkommen will. Gerüchte darüber, dass China Weizen in Frankreich und Deutschland kaufen würde, aber auch die gute Nachfrage Afrikas und in Nahost stützten den Markt.
Nüsse
06.02.2020

Walnüsse: Importdefizit kann ausgeglichen werden

PEKING/FRANKFURT. Berichten zufolge wurden in den ersten acht Monaten des vergangenen Jahres schätzungsweise...
Ölsaaten
05.02.2020

Sonnenblumenkerne trotzen dem Trend

SOFIA/KIEW. Während die Notierungen für Ölsaaten wie Raps aktuell wieder zulegten, gingen die Rohwarenpreise für bulgarische Sonnenblumenkerne weiter zurück.
Öle
05.02.2020

Raps: Auf Erholungskurs

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte setzten den Erholungskurs fort. Unterstützung gab es von Soja- und Palmöl. Kanada erhöhte deutlich den Canola-Export in die EU, verlor aber hohe Exportanteile nach China. Künftig will Pakistan mehr Palmöl in Malaysia kaufen, um den Verlust Malaysias nach Indien etwas zu lindern. In Westeuropa legte Raps am Kassamarkt ordentlich zu.
Öle
05.02.2020

Sojabohnen: Brasiliens Sojaangebot im Februar um 2 Mio. mt höher

CHICAGO. US-Sojabohnen konnten sich in Chicago gegenüber dem Vortag nur knapp halten. US-Wirtschaftsberater Larry Kudlow erwartet, dass die Corona-Virus-Epidemie zwar den Anstieg der US-Exporte nach China verzögert, aber keine katastrophalen Auswirkungen auf die Lieferketten von Unternehmen haben wird. Successful Farming rechnet mit deutlich höherem Sojaangebot Brasiliens im Februar.
Milchprodukte
05.02.2020

Butter: EU-Preise merklich gesunken

FRANKFURT/BRÜSSEL. Während die Kunden ihre Käufe in Deutschland aufschieben, bleibt die Frage bestehen, wie viel Ware tatsächlich zur Verfügung steht. Inzwischen sind die durchschnittlichen Butterpreise in der EU und Großbritannien deutlich gesunken. Die britische Butterproduktion ist gestiegen.
Ölsaaten
05.02.2020

Ölschrote: Größter Exporthändler für russischen Sonnenblumenschrot benannt

MOSKAU. Russland steigert das Tempo bei der Verarbeitung und beim Export von Sonnenblumenschrot. China nimmt einen wichtigen Platz in dieser Kette ein.
Getreide
05.02.2020

Mais: Ukrainischer Handel hofft auf Griwna-Abwertung

PARIS. Die Terminkurse für Mais stiegen in Chicago und Paris. Offenbar setzt sich die Erkenntnis an den Märkten darüber durch, dass die Coronavirus-Epidemie nur eine Wachstumsdelle verursachen könnte. Brasiliens zweite Maisaussaat kommt regenbedingt etwas verzögert in den Boden. Der ukrainische Handel hofft auf Abwertung der Griwna, um wieder wettbewerbsfähiger am Markt zu werden.
Getreide
05.02.2020

Weizen: Geldregen Pekings sorgt für mehr Zuversicht

FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Chinas Zentralbank pumpte gut 220 Mrd. Euro zur Stabilisierung in das heimische Finanzsystem, um die Folgen der Coronavirus-Epidemie abzumildern. Ostaustralien soll Regen bekommen. Am Schwarzmeer soll es kältere Temperaturen geben. Frankreich verlädt trotzt Streiks hohe Weizenmengen im Export. Hamburg hält Prämie von 4 Euro über MATIF.
Öle
04.02.2020

Raps: Schwache Erholungstendenz nach Kursverfall

HAMBURG. Die Canola- und Rapsmärkte konnten sich nach Kursverlusten leicht erholen. Etwas Unterstützung boten US-Sojabohnen, die wegen hohem Ergebnis bei der Exportinspektion anzogen. Der Palmölmarkt wird durch eine etwas bessere Nachfrage Pakistans gestützt. Nach China blieben Palmölexporte flau. Indien hob den Importzoll für malaysisches Palmöl an. In Westeuropa gab Raps am Kassamarkt erneut leicht nach.