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Weizen: China kauft in Frankreich

7. Februar 2020 um 12:26 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der internationale Weizenmarkt geriet wieder etwas unter Druck, nachdem die US-Weizenexporte sehr niedrig ausfielen und die Zölle auf US-Weizen nach China voraussichtlich nur halbiert werden sollen. Frankreichs Handel bestätigte den Kauf von zwei Schiffen mit Weichweizen nach China. In der EU stützt ein sehr niedriger Eurokurs unter 1,10 USD/EUR den Exportmarkt. Die Ukraine verzeichnete einen späten Wintereinbruch mit viel Schnee.

In Chicago notierte Weizen am Vormittag mit 5,56 US-Dollar je Bushel um 5 Cent tiefer als gestern. In Paris sank Weizen um 25 Cent auf 193,25 EUR/mt zu. Am Schwarzmeer gab der Februartermin um 0,25 Cent auf 224,50 USD/mt nach. Dabei blieben die Vorgaben aus den USA schwach. Der Wochenexport lag mit 338.600 mt um 35 % unter dem Vierwochen-Durchschnitt. Dabei summierte sich der Gesamtexport auf 16,108 Mio. mt und übertraf den Vorjahreswert um 13,9 %. Die gute Stimmung beim US-Handel war dahin, weil es keine höhere Nachfrage Chinas gab, die Zölle auf US-Weizen nach China nur hal

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