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Mais: Wintereinbruch in der Ukraine verteuert Mais

10. Februar 2020 um 13:33 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa leicht nach, legte dagegen in der Ukraine erneut zu. In Polen, Tschechien und Russland wurde Mais aber etwas preiswerter. Ebenso tendierte der französische Maismarkt schwächer. Das regnerische Wetter mit Orkantief Sabine hatte jedoch wenig Einfluss auf den Mark. Aber der Wintereinbruch in der Ukraine setzte die Preisforderungen des Handels spürbar hoch.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 379,25 US-Dollar je Bushel um 75 Cent niedriger als letzten Freitag. In Paris sank Mais erneut um 25 Cent auf 167,25 EUR/mt zu. In den USA blieben die Handelserwartungen mit Blick auf die Entwicklung der US-Maisvorräte eher neutral, wonach die US-Maisvorräte beim morgigen WASDE-Report mit 1,879 Mrd. Bushel gerade um 0,7 % sinken könnten. Danach wäre auch eine Korrektur der Welt-Maisvorräte auf 297,19 Mio. mt möglich. Der DDGS-Report vom US-Grain Council zeigte ein Cash-Corn-Wert von 108 %, dabei war der Export zwar nied

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