Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Algerien eröffnet neue Ausschreibung

10. Februar 2020 um 11:46 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA und in Westeuropa seitwärts, nur am Schwarzmeer ging es leicht aufwärts. In den USA erwartet der Handel leicht sinkende US-Weizenbestände. Algerien gab eine neue Ausschreibung für Weizen bekannt. China kauft mehr Weizen in Frankreich. Die Ukraine verzeichnete einen späten Wintereinbruch mit viel Schnee, insofern wenig Frostgefahr für dortiges Getreide.

In Chicago notierte Weizen am Vormittag mit knapp 5,56 US-Dollar je Bushel nahezu unverändert zu letztem Freitag. In Paris blieb Weizen bei 193,25 EUR/mt stehen, am Schwarzmeer legte der Februartermin dagegen um 0,50 Cent auf 225,00 USD/mt zu. In den USA unterstützten Handelserwartungen den Markt, wonach die US-Weizenvorräte beim morgigen WASDE-Report um 6,1 auf 958,9 Millionen Bushel sinken könnten. Danach wäre auch eine Korrektur der Welt-Weizenernte um 0,6 Mio. mt auf 287,5 Mio. mt möglich. Ob Australiens Weizenernte auf 15 Mio. mt nach unten angepasst wird,

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.