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Sojabohnen: Südamerikas Ernten dürften nach oben korrigiert werden

11. Februar 2020 um 12:52 , Der AUDITOR
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CHICAGO. US-Sojabohnen tendierten in Chicago etwas fester. Analysten gehen jedoch davon aus, dass das USDA heute seine Prognose für die südamerikanische Ernten nach oben korrigieren wird. Brasiliens Sojaernte verzögert sich jedoch regenbedingt um 10 % gegenüber dem Vorjahr. Pandemie-Ängste verunsichern die asiatischen Märkte.

In den USA tendierten die Sojabohnenkurse am Mittag in Chicago bei knapp 8,86 US-Dollar je Bushel um 2 Cent fester als gestern. Im Vorfeld des WASDE-Berichts rechnete der US-Handel mit einer Anpassung der Ernteprognosen für Brasilien auf 123,7 Mio. mt und in Argentinien auf 53,1 Mio. mt. Dies wären 400.000 mt Sojabohnen mehr, als im WASDE-Report vom Januar erwartet wurde. Laut AGRural hinkt die Sojaernte Brasiliens um etwa 10 %-Punkte hinter dem durchschnittlichen Tempo der vergangenen Jahre her. Nach Handelseinschätzung sollen die Endbestände für US-Sojabohnen von

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