Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: WASDE-Report sorgt für Verkaufsdruck

12. Februar 2020 um 12:24 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa nach. Der WASDE-Report sorgte mit wenig veränderten Zahlen für weiterhin Verkaufsdruck. Die Corona-Virus-Epidemie erschwert die Logistik Chinas zunehmend, könnte sich dadurch das ehrgeizige Ziel höherer Ethanol-Mandate im Benzin hinauszögern. Die Vogelgrippe in Teilen Vietnams und anderswo machten die Futtermittelhersteller hellhörig.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 378 US-Dollar je Bushel um 2 Cent niedriger als gestern. In Paris gab Mais um 75 Cent 166,50 EUR/mt nach. Der WASDE-Report brachte für Mais eine leichte Anhebung der Welt-Maisernte um 0,74 Mio. mt auf 1.111,59 Mio. mt, die Weltvorräte wurden um 1 Mio. mt niedriger auf 296,84 Mio. mt veranschlagt. Dabei wurde die ukrainische Maisernte um 300.000 mt auf 25,8 Mio. mt angehoben, auch der EU-Maisexport mit 2,8 Mio. mt um 300.000 mt höher gesehen. Brasiliens und Argentiniens Maisernten blieben unverändert bei 101 Mio. mt bzw. 50 Mio. m

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.