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Mais: WASDE-Report sorgt für Verkaufsdruck

12. Februar 2020 um 12:24 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa nach. Der WASDE-Report sorgte mit wenig veränderten Zahlen für weiterhin Verkaufsdruck. Die Corona-Virus-Epidemie erschwert die Logistik Chinas zunehmend, könnte sich dadurch das ehrgeizige Ziel höherer Ethanol-Mandate im Benzin hinauszögern. Die Vogelgrippe in Teilen Vietnams und anderswo machten die Futtermittelhersteller hellhörig.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 378 US-Dollar je Bushel um 2 Cent niedriger als gestern. In Paris gab Mais um 75 Cent 166,50 EUR/mt nach. Der WASDE-Report brachte für Mais eine leichte Anhebung der Welt-Maisernte um 0,74 Mio. mt auf 1.111,59 Mio. mt, die Weltvorräte wurden um 1 Mio. mt niedriger auf 296,84 Mio. mt veranschlagt. Dabei wurde die ukrainische Maisernte um 300.000 mt auf 25,8 Mio. mt angehoben, auch der EU-Maisexport mit 2,8 Mio. mt um 300.000 mt höher gesehen. Brasiliens und Argentiniens Maisernten blieben unverändert bei 101 Mio. mt bzw. 50 Mio. m

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