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Getreide
05.11.2019

Weizen: Ägypten legt mit viertem Tender nach

FRANKFURT. Die Weizenmärkte Nordamerikas und Westeuropas gaben erneut nach, nur am Schwarzmeer holte Weizen leicht auf. Die Exportkontrolle in den USA fiel sehr schwach aus. Aber Ägypten gab die Ausschreibung eines Weizentenders zur Lieferung im Dezember bekannt. Der EU-Export läuft gut, reicht aber nicht, um einen Bestandsaufbau zu verhindern.
Ölsaaten
05.11.2019

Blaumohn: Exporte zu Saisonstart um 50% gestiegen

CHRUDIM. Aufgrund der Blaumohnknappheit in der zweiten Hälfte der Saison 2018/2019 deckten sich viele Käufer zu Beginn des Marketingjahres 2019/2020 mit großen Mengen ein.
Öle
04.11.2019

Raps: Etwas Rückenwind durch Soja- und Palmöl

HAMBURG. In Kanada konnte Canola und in Paris Raps leicht zulegen. Leichte Unterstützung kam von US-Sojabohnen und vom Palmöl. In Westeuropa muss die Industrie ab Jahreswechsel vermutlich mehr verarbeitete Produkte importieren. Wenig greifbare Ergebnisse gab es bei den Schlichtungsverhandlungen wegen der Huawei-Krise mit China in Genf.
Öle
04.11.2019

Sojabohnen: Phase One-Deal in Iowa geplant

CHICAGO. Die Kurse für US-Sojabohnen legten etwas zu. Bessere Exportzahlen und Erklärungen Pekings und Washingtons darüber, dass das geplante Interims-Handelsabkommen im November offenbar in Iowa unterzeichnete würde, unterstützten den Sojamarkt. Brasilien Sojabohnenexporte gehen zurück.
Nüsse
04.11.2019

Haselnüsse: Türkei exportiert Rekordmenge

ORDU. Der türkische Haselnussexport boomt. Seit Saisonbeginn wurden bereits mehr als 100.000 mt Haselnüsse ohne Schale ins Ausland geliefert – eine absolute Rekordmenge.
Getreide
04.11.2019

Mais: Argentiniens Maisaussaat leicht hinter dem Vorjahr

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, weil die Spekulanten ihre Short-Positionen in Chicago deutlich aufbauen. Die Trump-Regierung beabsichtigt, diesen Monat womöglich in Iowa einen „Phase One“ -Deal zu unterzeichnen. Südamerikas Maisaussaat macht gute Fortschritte.
Getreide
04.11.2019

Weizen: Freihandelsakommen ASEA nicht verlängert - Chance für die USA

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika, in Westeuropa und am Schwarzmeer tendieren schwach. Das Freihandelsakommen ASEA wurde nicht verlängert, deshalb versuchen die USA ihre Geschäfte dorthin auszudehnen. Argentinien kommt Russland bei Weizenexporten nach Vietnam in die Quere. Das Preisniveau im Schwarzmeerraum blieb niedriger.
Trockenfrüchte
04.11.2019

Rosinen: Preiskorrekturen im Iran

KASCHMAR. Ungünstige Witterungsbedingungen haben die Traubenproduktion im Iran in den letzten Jahren stark beeinträchtigt. In der Provinz Fars, der größten Weinbauregion des Landes, haben Trockenheit und die kühlen Temperaturen im Frühjahr die Erträge in den letzten Jahren von 25 mt/ha auf 15 mt/ha reduziert. Händler melden unterdessen eine Kursänderung.
Ölsaaten
04.11.2019

Sesam: Die Ruhe vor dem (An-)Sturm

NEU-DELHI. Die Feierlichkeiten zum Lichterfest Diwali entschleunigten den indischen Sesammarkt in der vergangenen Woche. Marktteilnehmer gehen allerdings davon aus, dass…
AUDITOR-Ausgaben
01.11.2019

Der AUDITOR Ausgabe 42/2019

Anbei erhalten Sie den Link für die aktuelle Ausgabe des Rohstoffinformationsdienstes „Der AUDITOR“.
Öle
01.11.2019

Raps: Muss die EU bald mehr Verarbeitungsprodukte kaufen?

HAMBURG. In Kanada verlor der Canola-Kurs weiter an Boden. Der zuletzt zügige Fortgang der Canolaernte und wenig greifbare Ergebnisse bei den Schlichtungsverhandlungen wegen der Huawei-Krise mit China in Genf waren Gründe. In Westeuropa muss die Industrie ab Jahreswechsel vermutlich mehr verarbeitete Produkte importieren.
Öle
01.11.2019

Sojabohnen: Brasiliens Sojaexporte brechen um 12 % ein

CHICAGO. Die Kurse für US-Sojabohnen legten in den USA wieder etwas zu. Bessere Exportzahlen und Erklärungen Pekings und Washingtons darüber, dass das geplante Interims-Handelsabkommen wie geplant im November unterzeichnete würde, unterstützten den Sojamarkt. Brasiliens Sojaexporte brachen in den ersten neun Monaten des Jahres um 12 % ein.
Getreide
01.11.2019

Mais: Südamerikas Handel erhöht Preisforderungen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA etwas schwächer, in Südamerika etwas fester, weil Brasiliens Maisbestände wegen hoher Exporte nach Asien und Westeuropa spürbar zurückgingen. Simbabwe (Ostafrika) muss aufgrund von Trockenheit 850.000 mt Mais importieren, aber 50 % dürfte über die Nahrungsmittelhilfe abgewickelt werden. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.
Getreide
01.11.2019

Weizen: Schwarzmeermarkt rudert stark zurück

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa gaben leicht, am Schwarzmeer spürbar nach. Die Nachricht des Tages ist der Preiseinbruch bei ukrainischen und russischen Weizen. Ägyptens Regierung sieht wegen hoher Lagervorräte kein Kaufzwang. Argentinien kommt Russland bei Exporten nach Vietnam in die Quere. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.
Öle
31.10.2019

Raps: Druck von Soja, Auftrieb durch Palmöl

HAMBURG. In Kanada setzte der Canola-Kurs deutlich nach unten. Der Kurseinbruch bei US-Sojabohnen, ein zügiger Fortschritt der Canolaernte und wenig greifbare Ergebnisse bei den Schlichtungsverhandlungen wegen der Huawei-Krise mit China in Genf waren Gründe. In der Westeuropa unterstützten stark gestiegene Palmölpreise den Rapsmarkt.
Öle
31.10.2019

Sojabohnen: Chile sagt APEC-Gipfeltreffen ab

CHICAGO. Die Kurse für US-Sojabohnen brachen brachial ein, nachdem Chile das für den 16. und 17. November geplante APEC-Gipfeltreffen absagte. In Argentinien rechnet der Handel mit deutlichen Zollanhebungen. Neue Prognosen zur Welt-Schweinefleischproduktion dürften den Sojamarkt weniger stützen.
Getreide
31.10.2019

Mais: Schlechtwetterfronten im Midwest und auch in Westeuropa

PARIS. Der Maismarkt geriet in den USA und in Westeuropa leicht unter Druck, obwohl schlechtes Wetter in den USA und auch in Westeuropa die Maisernten weiter verzögern könnte. Die US-Exportzahlen für US-Mais lagen im Rahmen der Erwartungen des Handels. In der Ukraine klemmt immer noch die Exportwicklung an den Seehäfen. Argentinien verkauft unter Druck, weil womöglich höhere Exportzölle auch für Mais ab Jahreswechsel drohen.
Nüsse
31.10.2019

Pinienkerne: Erschwingliche Preise für neue Ernte

DALIAN/FRANKFURT. Mit der neuen Ernte stehen wieder deutlich günstigere Pinienkerne aus dem chinesischen Markt zur Verfügung.
Getreide
31.10.2019

Weizen: EU-Exporttempo könnte leicht abbremsen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa tendierten schwächer. Dabei legte Weizen in Russland abermals zu. Frankreichs Handel befürchtet jedoch eine leichte Abnahme des Exporttempos für Weizen in die Maghreb-Länder und trotz schlechter Ernte mehr Konkurrenz aus Argentinien. Australiens Weizenernte verzeichnet jedoch erhebliche Ertragsverluste, da sich die Dürre im Land auf das dritte Jahr erstreckt.
Ölsaaten
31.10.2019

Kürbiskerne: Von Entspannung keine Spur

DALIAN. Eine Entspannung der chinesischen Kürbiskernpreise ist vorerst nicht zu erwarten. Wie Marktteilnehmer berichten,…
Ölsaaten
31.10.2019

Sonnenblumenkerne: Aufschläge für prompte Lieferungen möglich

SOFIA. Die bulgarischen Bauern haben die Ernte 2019 quasi abgeschlossen und das bisherige Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Für prompte Lieferungen verlangen Händler teilweise Preise, die über dem aktuellen Marktpreis liegen.
Ölsaaten
30.10.2019

Ölsaaten aktuell: Abwärtstrend hält an

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Öle
30.10.2019

Raps: Kanadas Regierung verhandelt mit China in Genf

HAMBURG. In Kanada erhielten die Canolakurse leichten Auftrieb durch Winterwetter in den nördlichen Plains, wo noch 20 % der Canolaernte auf dem Halm stand. Auch Kanadas Verhandlungen mit China unter der Schirmherrschaft der WTO in Genf sorgte für Preisbefestigungen. Jedoch belasten hohe Canolabestände beim Handel den Markt. Malaysisches Palmöl konnte wegen gestiegener Bio-Kraftstoff-Mandate in Indonesien und Malaysia weiter zulegen und zog Rapsöl mit nach oben.
Öle
30.10.2019

Sojabohnen: Globale Schweinefleischerzeugung stimmt nur bedingt optimistisch

CHICAGO. Der Kursverlauf bei US-Sojabohnen blieb schwach positiv, nachdem schlechtere Wetterprognosen im US-Corn Belt für leichten Preisauftrieb, dagegen fehlende neue Sojaimporte Chinas und mehr Exportdruck aus Südamerika für Preisschwäche sorgten. In Argentinien rechnet der Handel mit deutlichen Zollanhebungen. Neue Prognosen zur Welt-Schweinefleischproduktion dürften den Sojamarkt dagegen weniger stützen.
Getreide
30.10.2019

Mais: Regen behindert Westeuropas Ernte

PARIS. Der Maismarkt verzeichnete in den USA und in Westeuropa nur schwache Impulse. In den USA könnte sich das Erntetempo wieder verzögern, wenn sich regnerische und kühle Wetterprognosen für den Corn Belt bestätigen. Der US-Maisexport blieb erneut flau. In der Ukraine nahmen die Exportverladungen etwas ab, weil die Exporthäfen das hohe Aufkommen logistisch nicht bewältigen konnte. In der EU gab es schwächere Signale vom Futtermittelsektor.
Ölsaaten
30.10.2019

Blaumohn: Der Aufwärtstrend hält weiter an

CHRUDIM/ANKARA. Tschechische Blaumohnlieferanten haben nach wie vor Angebotsnot und müssen für jeden LKW neu mit den Bauern verhandeln.
Getreide
30.10.2019

Weizen: Ägypten kauft 235.000 mt Weizen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa legten leicht zu. Der neue Weizentender nach Ägypten und die Bereitschaft Vietnams, nach wiederholten Verunreinigungen bei russischem Weizen, wieder den Import von dort zuzulassen, unterstützten den Markt. Schwächesignale kommen vom Futtermittelsektor in Westeuropa, soll der Schweinefleischmarkt in der EU wegen verschärfter Umweltgesetze weit geringer wachsen als in den USA und Brasilien.
Nüsse
30.10.2019

Walnüsse: Ungewissheit im US-Markt

SACRAMENTO. Kurz vor Abschluss der US-Walnussernte ist der genaue Ertrag der Chandler-Produktion noch immer nicht bekannt. Bisher…
Trockenfrüchte
30.10.2019

Getrocknete Feigen: Drastischer Rückgang der Exportpreise

AYDIN. Die Lieferanten sind sehr besorgt über den drastischen Rückgang der Exportpreise. In der Zwischenzeit kauft die TMO weiterhin getrocknete Feigen.
Bio
Trockenfrüchte
30.10.2019

Getrocknete Aprikosen: Attraktive Preise für Bio-Aprikosen

MALATYA. Die Produzenten von Trockenaprikosen, sowohl bio als auch konventionell, profitieren derzeit von den hohen Preisen. Die Marktteilnehmer sind jedoch weit weniger erfreut über die Marktpreise für geschwefelte Trockenaprikosen und fordern ein Eingreifen der TMO.
Trockenfrüchte
30.10.2019

Sultaninen: 50.000 mt sind in staatlicher Hand

MANISA. Türkische Trockenfruchtexporteure haben bei den aktuellen Exportpreise Schwierigkeiten, Spotkontrakte zu verkaufen. Sie hoffen daher, Sultaninen und Rosinen bald zu günstigeren Preisen anbieten zu können.
Öle
29.10.2019

Raps: In Winnipeg abwärts, in Paris aufwärts

HAMBURG. In Kanada gerieten die Canolakurse wegen zügigem Erntefortschritt und stark gestiegenen Lagerbeständen beim Handel unter Druck. Auch gefallene Kurse bei Sojabohnen setzten den Canolamarkt unter Druck. Für Auftrieb sorgten dagegen weiter gestiegene Preise für Raps- und Palmöl, nicht zuletzt wegen neuer Bio-Kraftstoff-Mandate in Indonesien und Malaysia.
Ölsaaten
29.10.2019

Senfsaat: Kanadas Aussichten für die Saison 2019/2020

OTTAWA/MOSKAU. In seinem aktuellen Oktober-Bericht hat Agriculture and Agri-Food Canada die Importprognose für Senfsaat in der Saison 2018/2019 angepasst und damit auch die verfügbaren Bestände.
Öle
29.10.2019

Sojabohnen: Argentiniens Handel befürchtet doppelt so hohen Exportzoll

CHICAGO. Der Kursverlauf bei US-Sojabohnen blieb schwach, weil die sich US-Sojabohnenernte wetterbedingt beschleunigte und die Nachfrage für US-Sojabohnen aus China erneut enttäuschte. Dabei hatte Peking chinesischen Importeuren eine zollfreie Quote für den Kauf von Sojabohnen zugestanden. In Argentinien rechnet der Handel mit deutlichen Zollanhebungen.
Getreide
29.10.2019

Mais: Ukraine regelt Logistikprobleme über verminderte Frachten

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa leicht nach. Gutes Erntewetter und geringe Maisexporte schwächten in den USA das Kursniveau. In Argentinien befürchtet der Handel doppelt so hohe Exportzölle auf Mais und Getreide. In Westeuropa unterstützt die verzögerte Maisernte ein wenig den Markt, aber der Importdruck aus Brasilien und der Ukraine hält an. Logistikprobleme in der Ukraine vermindert den Transportfluss zu den Exporthäfen.
Gewürze
29.10.2019

Safran: Marktpreise sinken um rund 40%

TEHERAN. Im Iran sind die Marktpreise in den letzten zehn Monaten um fast 40% gesunken. Obwohl die Ernte normalerweise Mitte Oktober beginnt, muss der Markt in diesem Jahr weitere zwei Wochen warten. Die Lieferanten hoffen, dass die neue Ernte die Nachfrage ankurbeln wird.
Getreide
29.10.2019

Weizen: Guter Zeitpunkt für Weizen- und Mehlkontrakte?

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa gaben gestern deutlich nach und der Preisrückgang könnte noch etwas anhalten. Doch rechnet der französische Handel bereits mit neuen Ausschreibungen Ägyptens und dem Nahen Osten. Während die Ukraine hohe Weizenexporte realisieren muss, um die hohe Maisernte unterzubringen, heben russische Exporteure ihre Preisforderungen nochmals an. Auch Kasachstan drängt mit Angebot auf den EU-Markt.
Ölsaaten
29.10.2019

Leinsaat: Erhebliche Korrekturen in Kanada

OTTAWA/NUR-SULTAN. Agriculture and Agri-Food Canada hat rückwirkend für die Leinsaat-Saison 2018/2019 einige Korrekturen vorgenommen, die sich auch auf das laufende Marketingjahr auswirken sollten.
Öle
28.10.2019

Raps: Canola und Palmöl unterstützen Markt

HAMBURG. In Kanada erholten sich die Canolakurse trotz zügigem Erntefortschritt leicht, aber winterliches Wetter in den kanadischen Prärien sorgte dann für Kursunterstützung. Auch wurde bekannt, dass Canola in der Provinz Saskatchewan durch Hagel- und Sturmeinwirkung zu Schaden kam. Die Palmöl-Futures an der Terminbörse in Kuala Lumpur setzen ihre Rally angesichts positiver Exportzahlen und neuer Bio-Kraftstoff-Mandate in Indonesien und Malaysia fort.
Ölsaaten
28.10.2019

Ölsaaten aktuell: Das war der Oktober-Tender

FRANKFURT. Monitoring des Ölsaatensektors mit Angabe der Veränderung zum Vortag.
Bio
Nüsse
28.10.2019

Mandeln: Bio-Mandeln bald auf Saisonhoch?

MADRID/SACRAMENTO. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die Preise für Bio-Mandeln ihren Höchststand bald erreicht haben sollten. Aber natürlich nicht, ohne vorher noch einmal kräftig zuzulegen.
Öle
28.10.2019

Sojabohnen: Nach dem Sieg der Peronisten droht Exportsteuer

CHICAGO. Der Kursverlauf bei US-Sojabohnen blieb schwach, weil die sich US-Sojabohnenernte wetterbedingt beschleunigte und die Nachfrage für US-Sojabohnen aus China enttäuschte. China kaufte im September weit mehr Sojabohnen in Brasilien als in den USA. In Argentinien übernehmen nach dem Wahlsieg am Wochenende die Peronisten das Ruder, jetzt drohen angekündigte Exportsteuern für Soja.
Getreide
28.10.2019

Mais: Nach Wahlsieg der Peronisten droht Exportsteuer

PARIS. Der US-Maismarkt gab in den USA und auch in Westeuropa nach. In den USA dreht der mangelnde Export die Preisschraube weiter nach unten. Big Corn will die Entscheidung der EPA, Ausnahmen für Ölraffinerieunternehmen von den nationalen Beimischungsvorschriften zuzulassen, anfechten. In Argentinien übernehmen nach dem Wahlsieg am Wochenende die Peronisten das Ruder, jetzt drohen angekündigte Exportsteuern.
Trockenfrüchte
28.10.2019

Rosinen: Verarbeiter sind nur zur Hälfte ausgelastet

MALAYER. Der Iran produziert durchschnittlich 180.000 mt Rosinen pro Jahr. In und um die Stadt Malayer in der Provinz Hamadan, werden bis zu 40.000 Tonnen produziert. Das entspricht 30% des Ausfuhrvolumens. Obwohl in dieser Region bis zu 80.000 mt Rosinen verpackt werden könnten, arbeiten die Verarbeiter nur mit halber Kapazität.
Getreide
28.10.2019

Weizen: Kursverluste in Chicago - Iran sucht Weizen

FRANKFURT. In den USA ruderte der Weizenmarkt deutlich zurück. Schwacher Wochenexport, weniger pessimistische Prognosen zur Weizenernte Argentiniens und gute Fortschritte bei Kanadas Sommerweizenernte, setzten den Markt unter Druck. Relativ stabil tendierte dagegen Weizen in Westeuropa, wenn auch es auch vom Futtermittelmarkt schwächere Signale gab. Erstaunlich stabil blieb die Weizentwicklung am Schwarzmeer, vermutlich vor dem Hintergrund weiterer Exporte in den Nahen Osten. Deutschlands Exporteure haben jetzt den Iran als potentiellen Käufer für Weizen im Visier.
Nüsse
28.10.2019

Haselnüsse: Hohe Aufschläge für spätere Liefertermine

ORDU. Die überdurchschnittliche hohe Nachfrage dieser Saison hält weiter an. Insbesondere spätere Termine sind jetzt gefragt aber auch das wöchentliche Exportvolumen kann sich sehen lassen.
Nüsse
28.10.2019

Pistazien: Deutsche zahlen die höchsten Preise

TEHERAN/SACRAMENTO. Die durchschnittliche jährliche Produktion liegt im Iran bei 200.000-250.00 mt. Bis zu 85-95% des Ertrages werden exportiert und generieren jährlich rund 1,4-1,7 Mrd. US-Dollar Umsatz. Deutsche Abnehmer bezahlen die höchsten Preise für iranische Pistazien.
Öle
25.10.2019

Raps: Exportdruck aus Kanada wächst

HAMBURG. In Kanada hielten sich die Canolakurse auf etwa Vortagsniveau, in der EU tendierte Raps am Kassamarkt wieder leicht fester. In Kanada dürfte die Canolaernte wegen trockener Witterung am Wochenende gute Fortschritte machen, was leichte Kursverluste bedeuten könnte. In Westeuropa halten hohe Rapsimporte den Markt in Schach. Ob der US-Sojabohnenmarkt wegen höherer Exporterwartungen nach China bereits anspringt, ist unsicher.