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Raps: Kanadas Regierung verhandelt mit China in Genf

30. Oktober 2019 um 14:33 , Der AUDITOR
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HAMBURG. In Kanada erhielten die Canolakurse leichten Auftrieb durch Winterwetter in den nördlichen Plains, wo noch 20 % der Canolaernte auf dem Halm stand. Auch Kanadas Verhandlungen mit China unter der Schirmherrschaft der WTO in Genf sorgte für Preisbefestigungen. Jedoch belasten hohe Canolabestände beim Handel den Markt. Malaysisches Palmöl konnte wegen gestiegener Bio-Kraftstoff-Mandate in Indonesien und Malaysia weiter zulegen und zog Rapsöl mit nach oben.

In Winnipeg kletterte an der ICE der Fronttermin für Canola am Mittag auf 452 kanadische Dollar, was ein Plus von 2 Cent zum Vortag darstellte. Winterliche Wetterbedingungen in den nördlichen Präriegebieten, wo noch 20 % der Canolaernte auf dem Halm stand, sorgten für leichten Auftrieb. Extrem hohe Canolalagerbestände aus der neuen Ernte von über 1,3 Mio. mt, so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr, drückten dagegen den Markt. Etwas Unterstützung gab es auch durch ein Treffen kanadischer und chinesischer Delegationen unter der Schirmherrschaft der Wel

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