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Sojabohnen: Argentiniens Handel befürchtet doppelt so hohen Exportzoll

29. Oktober 2019 um 14:32 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Kursverlauf bei US-Sojabohnen blieb schwach, weil die sich US-Sojabohnenernte wetterbedingt beschleunigte und die Nachfrage für US-Sojabohnen aus China erneut enttäuschte. Dabei hatte Peking chinesischen Importeuren eine zollfreie Quote für den Kauf von Sojabohnen zugestanden. In Argentinien rechnet der Handel mit deutlichen Zollanhebungen.

In den USA setzte sich der Abwärtstrends bei US-Sojabohnen wegen guten Erntewetters und fehlender neuer Sojaimporte Chinas fort. In Chicago notierte der Fronttermin am Mittag bei 918,25 US-Dollar je Bushel, gut 5 US-Dollar niedriger als am Vortag. Gutes Erntewetter in den USA setzte die Bohnen unter Druck, wurden laut Crop Progress Report bis 27. Oktober gut 62 % der US-Sojabohnenernte geborgen, mit allerdings 16 % Rückstand zum fünfjährigen Mittel. Über gute Fortschritte zur Vorwoche berichtete der Handel, mit Ausnahme von North Dakota, wo immer noch winterliche We

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