Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Haselnüsse: Hohe Aufschläge für spätere Liefertermine

28. Oktober 2019 um 11:02 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ORDU. Die überdurchschnittliche hohe Nachfrage dieser Saison hält weiter an. Insbesondere spätere Termine sind jetzt gefragt aber auch das wöchentliche Exportvolumen kann sich sehen lassen.

Eindecken für die 2. Saisonhälfte

Seit Saisonstart wurden wöchentlichen mindestens 10.000 mt Haselnüsse ohne Schale aus der Türkei exportiert, inzwischen kommt das Ausfuhrvolumen auf etwa 90.000 mt. Und die Nachfrage reißt nicht ab, während die Rohwarenlieferungen nachlassen, weshalb Exporteure auf Bestandsware zurückgreifen müssen, die sie vorsorglich eingekauft haben.

Langzeitkontrakte bis ins zweite und dritte Quartal 2020 werden ebenfalls fleißig angefragt. Hier müssen Käufer allerdings mit er

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
14.05.2026
MACAO. Laut den Ernteprognosen, die auf dem Kongress des International Nut and Dried Fruit Council in dieser Woche in Macao veröffentlicht wurden, werden die USA Chile als zweitgrößten Haselnussproduzenten ablösen. Die Black Sea Hazelnut and Products Exporters’ Association hat die Ernteprognose für die Türkei revidiert.
Nüsse
14.05.2026
SACRAMENTO. Wie aus dem vom Almond Board of California veröffentlichten Bericht hervorgeht, gingen die kalifornischen Exporte im April um 1% zurück. Branchenvertreter gehen davon aus, dass China wieder zum führenden Importeur aufsteigen könnte. Die subjektive Schätzung des USDA NASS entspricht in etwa den Erwartungen der Branche.
Nüsse
13.05.2026
CANBERRA. Niederschläge sorgten im australischen Mandelmarkt für einen zähen Start in die Exportsaison. Die Inlandslieferungen konnten hingegen leicht zulegen. Die Ernteprognosen bleiben dennoch optimistisch.
Nüsse
13.05.2026
MANILA/HANOI. Der Nahostkonflikt wirkt sich durch steigende Energiepreise weiterhin merklich auf den philippinischen Kokosmarkt aus. In Vietnam sind die Bestände frischer Kokosnüsse aufgrund wetterbedingter Engpässe merklich gesunken, was die Preise nach oben treibt.