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Sojabohnen: Globale Schweinefleischerzeugung stimmt nur bedingt optimistisch

30. Oktober 2019 um 13:17 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Kursverlauf bei US-Sojabohnen blieb schwach positiv, nachdem schlechtere Wetterprognosen im US-Corn Belt für leichten Preisauftrieb, dagegen fehlende neue Sojaimporte Chinas und mehr Exportdruck aus Südamerika für Preisschwäche sorgten. In Argentinien rechnet der Handel mit deutlichen Zollanhebungen. Neue Prognosen zur Welt-Schweinefleischproduktion dürften den Sojamarkt dagegen weniger stützen.

In den USA hielten sich die Kurse leicht über dem Vortagsniveau. In Chicago notierte der Fronttermin am Mittag bei 919,25 US-Dollar je Bushel, gut 1 US-Dollar höher als am Vortag, nachdem schlechtere Wetterprognosen für den Corn Belt am Wochenende bekannt wurden, wodurch die um 16 % gegenüber dem fünfjährigen Mittel verspätete US-Sojabohnenernte weiter abgebremst würde. Beim Export von US-Sojabohnen blieb die Erwartung höher als die realisierten Ergebnisse. Zwar lag die Exportinspektion mit 1.568.000 mt um 17,8 % über dem Ergebnis der Vorwoc

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