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Sojabohnen: Nach dem Sieg der Peronisten droht Exportsteuer

28. Oktober 2019 um 15:08 , Der AUDITOR
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CHICAGO. Der Kursverlauf bei US-Sojabohnen blieb schwach, weil die sich US-Sojabohnenernte wetterbedingt beschleunigte und die Nachfrage für US-Sojabohnen aus China enttäuschte. China kaufte im September weit mehr Sojabohnen in Brasilien als in den USA. In Argentinien übernehmen nach dem Wahlsieg am Wochenende die Peronisten das Ruder, jetzt drohen angekündigte Exportsteuern für Soja.

Der US-Sojamarkt erholte sich am Mittag wieder auf 923,25 US-Dollar je Bushel, nachdem der Kurs um fast 9 Cent zuvor eingebrochen war. Dabei meldete das USDA zuletzt Exportverkäufe von 135.000 mt Sojabohnenschrot in Richtung Philippinen. Aber die Exportzahlen des USDA lagen letzte Woche mit 475.000 mt deutlich hinter den Erwartungen des Handels von 800.000 mt bis 1,6 Mio mt. Damit fielen die Ausfuhren auf den niedrigsten Wert seit Juli. Die Gesamtexporte lagen zwar mit rund 6,37 Mio. mt um 4,9 % über dem vom Handelsstreit geprägten schwachen Vorjahr. Aber China kaufte im Sept

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