Marktnachrichten zu Getreide und Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
26.02.2020

Mais: Asiens Mais-Nachfrage in Gefahr

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer schwächer. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus nehmen zu und machen weitere Markteinschätzungen schwer. China kann Importe nur noch stark verzögert abwickeln. Die Virusausbreitung in Südkorea, dem Iran und Italien sorgt für Unsicherheit an den Märkten.
Getreide
26.02.2020

Weizen: Preis-Blase am Schwarzmeer geplatzt

FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten mit Ausnahme von Westeuropa erneut deutlich schwächer. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus nehmen zu und machen weitere Markteinschätzungen schwer. Russlands hohe Weizenprognosen zur kommenden Saison und die Abwertung des Rubels zeigen jedoch bereits, wohin der Zug gehen könnte.
Getreide
26.02.2020

Buchweizen: Keine Ware aus China

WARSCHAU/FRANKFURT. Berichten zufolge findet zurzeit kein Buchweizenexport aus China statt. Andere Exportländer, die bisher weniger Beachtung bekamen, rücken nun in den Fokus.
Getreide
25.02.2020

Mais: Schwächelnde Märkte in unsicherem Umfeld

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Westeuropa blieb der Markt weiterhin stabil, am Schwarzmeer scheint der Export nach China und Südost-Asien einzubrechen. Weltweit sollen inzwischen in 30 Ländern bestätigte Corona-Virus-Infektionen festgestellt worden sein, wodurch sich das Risiko einer Pandemie erhöhen kann und vorerst die Importnachfrage nachließ. Peking hat die Einfuhr von Geflügel und Geflügelprodukten auch aus Deutschland gestoppt.
Getreide
25.02.2020

Weizen: Börsenverluste wegen Gefahr einer Corona-Virus-Pandemie

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten international einen weiteren Preisrückfall. Die Verbreitung des Corona-Virus außerhalb Chinas in Südkorea, im Iran und in Italien, hatten an den Börsen massive Kursverluste zur Folge. Das USDA ging davon aus, dass China seine Importverpflichtungen gegenüber den USA im Phase-1-Abkommen in 2020 nicht einhalten kann. Den Zuschlag für den Weizentender Saudi-Arabiens erhielten Deutschland und Polen.
Getreide
24.02.2020

Mais: Sorge um Corona-Virus gestiegen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Westeuropa blieb der Markt vorerst stabil und am Schwarzmeer scheint der Export nach China und Südost-Asien etwas einzubrechen. Die Verbreitung des Corona-Virus ist weltweit weiter fortgeschritten als die WHO zugibt. Die Epidemie führte zu einer Abkühlung der Börsen- und Rohstoffmärkte. Peking hat die Einfuhr von Geflügel und Geflügelprodukten auch aus Deutschland gestoppt.
Getreide
24.02.2020

Weizen: Markt gerät vorerst unter Druck

FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer einen deutlichen Preisrückfall. Die Verbreitung des Corona-Virus ist weltweit schon weiter fortgeschritten, als die WHO dies zugibt. Die Epidemie führte zu einer Abkühlung der Börsen- und Rohstoffmärkte.
Getreide
21.02.2020

Mais: Steigende Maisprognosen in den USA und der EU-27

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, blieb in Westeuropa und am Schwarzmeer stehen. In den USA veranschlagte das USDA Outlook-Forum die kommende Maisaussaat um knapp 5 % höher, was mit Blick auf die erneut hohen Ernteerwartungen in Südamerika eher Preisdruck erwarten lässt. Coceral sah die kommende EU-Maisernte um 6,5 % höher.
Getreide
21.02.2020

Weizen: Saudi-Arabien eröffnet Tender über 715.000 mt Weichweizen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA nach, blieben in Westeuropa und am Schwarzmeer stabil. In Russland zeigten neue Weizenprognosen weiter nach oben. Die EU-27 plus Großbritannien dürfte laut Coceral bei der kommenden Weizenernte gut 6 % weniger ernten. Der Handel ging zuletzt von niedrigerem Exporttempo Brüssels aus.
Getreide
20.02.2020

Mais: US-Maisanbau könnte um 4,3 % zulegen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, blieb in Westeuropa nahezu stehen, konnte am Schwarzmeer leicht zulegen. Erste Umfragen beim USDA-Outlook-Forum ergaben, dass der US-Maisanbau um 4,3 % zulegen dürfte, was mit Blick auf Brasiliens hohe Ernteerwartungen mehr Preisdruck bei Mais erwarten lässt. An der Rheinschiene hat die Fünfte Jahreszeit den Markt übernommen.
Getreide
20.02.2020

Weizen: Neue Produktionserwartungen vom Schwarzmeer

FRANKFURT. Die Weizenmärkte drehten in den USA und in Westeuropa wieder ins Minus, nur am Schwarzmeer zog Weizen leicht an. Moskau erwartet eine 3 bis 5 % höhere Weizenernte im Sommer, korrigierte auch die Exporterwartungen um 1 Mio. mt nach unten. EU-Weizen profitiert durch schwachen Eurokurs unter 1,08 USD/EUR von umfangreichen Exporten nach Nord- und Ostafrika. Am Rhein hat der Karneval den Markt übernommen.
Getreide
19.02.2020

Mais: Gefallener Eurokurs blockiert Mais-Importe

PARIS. Der Maismarkt konnte in den USA zunächst zulegen, bröckelte dann aber wieder ab, nachdem es keine nennenswerten Exportaufträge am Vormittag gab. China will zum 3. März die Importzölle für knapp 700 US-Güter senken. Auch sagte US-Präsident Donald Trump in einem Tweet eine positive Entwicklung im Handel mit China vorher, woraus der US-Handel verbesserte Exportchancen nach Asien ableitete. In Westeuropa blockiert der gefallene Eurokurs jegliche Mais-Importe aus Übersee.
Getreide
19.02.2020

Weizen: Die Währung macht die Musik

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA und in Westeuropa weiter zu, gaben aber am Schwarzmeer nach. China will zum 3. März die Importzölle für knapp 700 US-Exportgüter senken. Australiens Abstinenz am Exportmarkt fördert US-Exporte nach Asien. EU-Weizen profitiert durch schwachen Eurokurs unter 1,08 USD/EUR von umfangreichen Exporten nach Nord- und Ostafrika.
Getreide
18.02.2020

Mais: Westeuropäische Kunden kaufen Mais aus Ungarn und Serbien

PARIS. Der Maismarkt legte in Chicago und Paris leicht zu. Der US-Handel positionierte sich mit höheren Exporterwartungen für Mais, DDGS und Ethanol nach China. Peking kaufte letzte Woche viel Mais aus ukrainischen Lagerbeständen. Die EU importierte bis 16. Februar gut 10,4 % weniger Mais als im Vorjahr. Westeuropäische Kunden kaufen vermehrt Mais vom Balkan und auch Ungarn.
Getreide
18.02.2020

Gerste: Rasanter Aufschwung des ukrainischen Gerste-Exports

KIEW. Nach einem Rückgang des Exports von Gerste Anfang Februar steigerte die Ukraine ihre Exporte eine Woche später abrupt. Die Hochseehäfen verladen das Getreide aktiv in Richtung Saudi-Arabien, Türkei und China.
Getreide
18.02.2020

Weizen: Exporte am Schwarzmeer gehen zurück

FRANKFURT. Die Weizenmärkte konnten sich in den USA befestigen, liefen in Westeuropa und am Schwarzmeer eher seitwärts. Australiens Weizenernte geht weiter zurück. Der US-Handel positionierte sich mit höheren Exporterwartungen nach China. Die EU exportiert mit 18 Mio. mt gut 69,6 % mehr Weizen als im Vorjahr. Der Export am Schwarzmeer ging zurück.
Getreide
17.02.2020

Mais: Markt wartet auf preiswerte Offerten Brasiliens

PARIS. Der Maismarkt gab in Chicago und Paris leicht nach. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. In den USA beschäftigte den Handel die Frage, ob China die eingegangen Importverpflichtungen beim Phase-1-Deal bereits in der ersten Woche nach Inkrafttreten einlösen wird oder vielmehr auf Zeit spielt. China kaufte nämlich größere Mengen Mais in der Ukraine. Norddeutsche Verarbeiter finden offenbar kostengünstigere Maisursprünge.
Getreide
17.02.2020

Weizen: Schwacher Eurokurs hält Weizenpreis hoch

FRANKFURT. Die Weizenmärkte blieben in den USA und am Schwarzmeer nahezu stehen, drehten in Westeuropa jedoch weiter ins Plus. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. In Westeuropa treibt der niedrige Eurokurs die Exportentwicklung bei Weizen kräftig an. Russland könnte auf eine neue Rekordernte zusteuern, hieß es im Handel.
Getreide
14.02.2020

Mais: Eurokurs sinkt auf niedrigsten Stand seit drei Jahren

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und auch in Südamerika etwas nach. Die massiv gestiegenen Infektionsfälle beim Corona-Virus in China verunsichern Menschen und Märkte und schüren Ängste vor einer weltweiten Pandemie. In Westeuropa sorgte der Abstieg des Eurokurses auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren für höhere Importpreise bei Drittlandmais. Die Kraftfutterhersteller disponieren wegen der Vogelgrippe in Teilen Asiens vorsichtiger am Markt.
Getreide
14.02.2020

Weizen: Pandemie-Ängste drehten die Weizenkurse ins Minus

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA und am Schwarzmeer nach. Der massive Anstieg der Infizierten mit dem Corona-Virus in China sorgte für Ängste vor einer weltweiten Pandemie. In Westeuropa überwogen dagegen positive Impulse den Markt, gestützt durch eine gute Exportnachfrage. Der Handel erwartet eine um 3 Mio. mt geringere EU-Weizenernte, dafür ein deutlich höheres Ergebnis in Russland.
Getreide
13.02.2020

Mais: Frankreichs Handel profitiert von weniger Importdruck

PARIS. Der Maismarkt legte an den Terminbörsen in den USA und in Westeuropa zu. Am Kassamarkt blieben die Maispreise eher gedrückt, auch wenn die Importe an Drittlandmais in die EU sichtbar abnahmen. Da ukrainischer Mais stärker nach China verladen wird, entlastet dies Frankreichs Markt nach Spanien und Italien. Mais ist für Futtermittelhersteller attraktiver als Weizen.
Getreide
13.02.2020

Weizen: Hoffnungen über Konjunkturerholung bröckeln

FRANKFURT. Der Weizenmarkt legte in den USA zu, blieb in Westeuropa stehen und gab am Schwarzmeer weiter leicht nach. Hoffnungen auf eine rasche Konjunkturerholung in China hatten in den USA die Kurse in Chicago unterstützt. Wegen sprunghaft gestiegener Infektionsfälle Chinas relativierten sich die Exporterwartungen wieder. In Frankreich stützte der Weizentender nach Algerien den Markt.
Getreide
12.02.2020

Mais: WASDE-Report sorgt für Verkaufsdruck

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa nach. Der WASDE-Report sorgte mit wenig veränderten Zahlen für weiterhin Verkaufsdruck. Die Corona-Virus-Epidemie erschwert die Logistik Chinas zunehmend, könnte sich dadurch das ehrgeizige Ziel höherer Ethanol-Mandate im Benzin hinauszögern. Die Vogelgrippe in Teilen Vietnams und anderswo machten die Futtermittelhersteller hellhörig.
Getreide
12.02.2020

Weizen: Frankreich gewinnt Algerien- und verliert Ägypten-Tender

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab weltweit nach, nachdem der WASDE-Report nicht die erwartete leichte Verminderung der Welt-Weizenbestände brachte. Auch wuchs die Skepsis darüber, dass Russland tatsächlich das hohe Exportziel von 34 Mio. mt einlösen wird. Beim ägyptischen Weizentender kamen Russland und Rumänien zum Zuge. Beim Algerientender schlug Frankreich zu.
Getreide
11.02.2020

Mais: EU-Maisimporte gehen weiter zurück

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa seitwärts. Insgesamt erwartet der Handel leicht sinkende Bestände in den USA, in Brasilien und Argentinien im Vergleich zum WASDE-Report im Januar. Regen verzögert die Maisaussaat in Brasilien. Der ukrainische Maismarkt geriet wegen der Coronavirus-Epidemie in China wieder unter Druck.
Getreide
11.02.2020

Weizen: Ägypten gibt neue Ausschreibung bekannt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA und am Schwarzmeer schwächer, in Westeuropa fester. Ägypten eröffnete eine neue Weizenausschreibung, wobei Weizen vom Schwarzmeer wieder wettbewerbsfähiger werden könnte, Frankreich und Rumänien jedoch vom noch schwächeren Eurokurs profitieren. Beim WASDE-Report könnte das USDA die hohe Exportprognose für russischen Weizen zurücknehmen.
Getreide
11.02.2020

Hirse: Deutschland reduziert Gesamtimport

KIEW/FRANKFURT. Die Analysten von APK-Inform schätzen das Ergebnis der ukrainischen Hirseproduktion 2019 auf 159.000 mt, damit hat sich der Anbau gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Die daraus resultierenden…
Getreide
10.02.2020

Mais: Wintereinbruch in der Ukraine verteuert Mais

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und in Westeuropa leicht nach, legte dagegen in der Ukraine erneut zu. In Polen, Tschechien und Russland wurde Mais aber etwas preiswerter. Ebenso tendierte der französische Maismarkt schwächer. Das regnerische Wetter mit Orkantief Sabine hatte jedoch wenig Einfluss auf den Mark. Aber der Wintereinbruch in der Ukraine setzte die Preisforderungen des Handels spürbar hoch.
Getreide
10.02.2020

Weizen: Algerien eröffnet neue Ausschreibung

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte in den USA und in Westeuropa seitwärts, nur am Schwarzmeer ging es leicht aufwärts. In den USA erwartet der Handel leicht sinkende US-Weizenbestände. Algerien gab eine neue Ausschreibung für Weizen bekannt. China kauft mehr Weizen in Frankreich. Die Ukraine verzeichnete einen späten Wintereinbruch mit viel Schnee, insofern wenig Frostgefahr für dortiges Getreide.
Getreide
07.02.2020

Mais: Preise am Schwarzmeer bröckeln

PARIS. Die Terminkurse für Mais hielten sich in Chicago und Paris zwar stabil. Aber in den USA kippte die gute Stimmung beim US-Handel, weil es keine höhere Nachfrage Chinas gab, die Zölle auf US-Mais, Ethanol und DDGS nach China voraussichtlich nur halbiert werden sollen. Die Maispreise gingen am Schwarzmeer leicht zurück, obwohl die Ukraine einen späten Wintereinbruch verzeichnete.
Getreide
07.02.2020

Weizen: China kauft in Frankreich

FRANKFURT. Der internationale Weizenmarkt geriet wieder etwas unter Druck, nachdem die US-Weizenexporte sehr niedrig ausfielen und die Zölle auf US-Weizen nach China voraussichtlich nur halbiert werden sollen. Frankreichs Handel bestätigte den Kauf von zwei Schiffen mit Weichweizen nach China. In der EU stützt ein sehr niedriger Eurokurs unter 1,10 USD/EUR den Exportmarkt. Die Ukraine verzeichnete einen späten Wintereinbruch mit viel Schnee.
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06.02.2020

Roggen: Roggenproduktion in Russland bedroht

MOSKAU. Die Roggenproduktion in Russland ist 2019 auf ein 10-Jahrestief gesunken. Trotzdem wächst laut Experten die Roggenmehlproduktion in Russland.
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06.02.2020

Mais: Ukrainische Importware zu teuer

PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris nach. In den USA folgten Spekulationen über höhere Exporte für Mais, DDGS und Ethanol nach China noch keine konkreten Taten. Der Coronavirus verliert an Schrecken. Brasiliens Maisaussaat bleibt regenbedingt zurück, was die Ernte vermindern könnte. Frankreichs Mais profitiert von zu hohen Maispreisen am Schwarzmeer.
Getreide
06.02.2020

Weizen: China will USA im Handelsstreit entgegen kommen

FRANKFURT. Der internationale Weizenmarkt setzte den Erholungskurs fort, nachdem der Schrecken über eine Pandemie wegen des Coronavirus deutlich nachließ und China den USA im Handelsstreit weiter entgegenkommen will. Gerüchte darüber, dass China Weizen in Frankreich und Deutschland kaufen würde, aber auch die gute Nachfrage Afrikas und in Nahost stützten den Markt.
Getreide
05.02.2020

Mais: Ukrainischer Handel hofft auf Griwna-Abwertung

PARIS. Die Terminkurse für Mais stiegen in Chicago und Paris. Offenbar setzt sich die Erkenntnis an den Märkten darüber durch, dass die Coronavirus-Epidemie nur eine Wachstumsdelle verursachen könnte. Brasiliens zweite Maisaussaat kommt regenbedingt etwas verzögert in den Boden. Der ukrainische Handel hofft auf Abwertung der Griwna, um wieder wettbewerbsfähiger am Markt zu werden.
Getreide
05.02.2020

Weizen: Geldregen Pekings sorgt für mehr Zuversicht

FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Chinas Zentralbank pumpte gut 220 Mrd. Euro zur Stabilisierung in das heimische Finanzsystem, um die Folgen der Coronavirus-Epidemie abzumildern. Ostaustralien soll Regen bekommen. Am Schwarzmeer soll es kältere Temperaturen geben. Frankreich verlädt trotzt Streiks hohe Weizenmengen im Export. Hamburg hält Prämie von 4 Euro über MATIF.
Getreide
04.02.2020

Mais: Pekings Pläne zur Lebensmittelversorgung

PARIS. Die Terminkurse für Mais legten nach Kursrückgang in Chicago und Paris wieder zu. Chinas Wirtschaft muss wegen der Corona-Virus-Epidemie mit Finanzmitteln der Notenbank gestützt werden. Angesichts der schwierigen Transportbedingungen im Land will China vermehrt auf Maisimporte zurückgreifen. Brasilien erwartet Rekord-Maisaussaat bei zweiter Ernte.
Getreide
04.02.2020

Weizen: Peking öffnet Geldschleusen

FRANKFURT. Die Weizenkurse konnten sich in den USA befestigen, in Westeuropa und am Schwarzmeer gab Weizen weiter nach. In China gingen Aktien und Rohstoffmärkte nach dem Ende des Neumondfest auf breiter Front auf Talfahrt. Russlands kommende Weizenernte soll um 6 Mio. mt wachsen. In Westeuropa und am Schwarzmeer gehen die Preise am Kassamarkt weiter zurück.
Getreide
03.02.2020

Mais: Südamerika macht heftigen Druck

PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris weiter nach. Die Ausbreitung des Corona-Virus in China und Teilen Asiens sowie eine sich abkühlende Weltwirtschaft drücken den Markt. In den USA rechnet kaum jemand damit, dass China seine Zusagen im Phase-1-Deal bald erfüllen kann. Die Ukraine nimmt hohe Preisforderungen zurück. Frankreichs Kassamarkt tendiert schwächer.
Getreide
03.02.2020

Weizen: Russlands neue Weizenernte auf 79,5 Mio. mt taxiert

FRANKFURT. Die Weizenkurse fielen in Chicago und Paris, konnten sich nur am Schwarzmeer schwach halten. Die Ausbreitung des Corona-Virus in China und Teilen Asiens, eine sich abkühlende Weltwirtschaft und hohe Erwartungen zur kommenden Weizenernte Russlands, setzten den Markt unter Druck. In Frankreich gab der Kassamarkt leicht nach, auch in Norddeutschland tendierte Weizen schwächer.
Getreide
31.01.2020

Mais: Norddeutscher Kassamarkt tendiert fester

PARIS. Die Terminkurse für Mais gaben in Chicago und Paris leicht nach. Auch am Schwarzmeer ist der Preisanstieg gestoppt. In den USA überzeugte ein gutes Ergebnis beim Wochenexport von Mais den Markt. Jedoch belastet die Ausbreitung des Corona-Virus den Markt. Der Druck zweier guter südamerikanischer Maisernten ist am Markt bereits präsent. In Nordwestdeutschland zog Mais jedoch leicht an.
Getreide
31.01.2020

Weizen: Ägypten kauft 180.000 mt in Frankreich

FRANKFURT. Die Kursentwicklung für Weizen zeigte in Chicago leicht nach oben, in Paris etwas schwächer, auch am Schwarzmeer ging es weiter abwärts. Der Wochenexport für US-Weizen lag im oberen Erwartungshorizont des Handels. Aber die Verbreitung des Coronavirus dämpft weltweit den Handel. Frankreich kam beim Weizentender nach Ägypten allein zum Zug. Der nordwestdeutsche Futterweizenmarkt tendierte leicht fester. Mühlen und Backindustrie hielten sich mit Käufen weitgehend zurück.
Getreide
30.01.2020

Mais: Ukrainischer Handel nimmt Preisforderungen zurück

PARIS. Der Maismarkt tendierte international etwas schwächer. Die Ausbreitung des Coronavirus begrenzt die Exporterwartungen in den USA und am Schwarzmeer nach Asien. Der US-Ethanolmarkt entwickelte sich schwach. Brasiliens Safrinha-Aussaat verzögert sich wegen Regen. Ukrainische Händler nahmen ihre Preisforderung zurück.
Getreide
30.01.2020

Weizen: Schwarzmeermarkt gibt deutlich nach

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab weltweit nach. Wegen der Verbreitung des Coronavirus in China und Asien befürchtet der Handel geringe Exportaufträge dorthin. Besonders der Preisrückgang am Schwarzmeer sorgte für Aufsehen, setzten Regenprognosen mit besseren Ertragserwartungen den Markt unter Druck. Frankreich riskiert durch anhaltende Streiks seine Wettbewerbsfähigkeit in Nordafrika. Die Preistendenz war in Frankreich und Deutschland zuletzt eher schwach.
Getreide
29.01.2020

Mais: EU-Maispreise im leichten Sinkflug

PARIS. Der Maismarkt entwickelte sich zuletzt unterschiedlich. Chicago glänzte mit leichten Kursgewinnen, während Mais in Paris den Kurs halten konnte. Jedoch setzten sich am französischen und westdeutschen Markt sinkende Preistendenzen durch. In Südamerika verbesserten sich regenbedingt die Wachstumsbedingungen. In Südafrika soll der Maisanbau zunehmen.
Getreide
29.01.2020

Weizen: Westeuropäische Preise taumeln zurück

FRANKFURT. Der Weizenmarkt gab in den USA, in West- und Osteuropa nach. Die Verbreitung des Coronavirus in China und Asien setzte den Markt vehement unter Druck. Hinzu kommt eine weltweite Konjunkturabkühlung. Indiens kommende Weizenernte könnte um 6,3 % auf 109 Mio. mt ansteigen. Westeuropas Weizenpreisentwicklung zeigt Korrekturbedarf.
Getreide
28.01.2020

Mais: Coronavirus und Konjunkturabkühlung drücken Markt

PARIS. Der Maismarkt gab bis auf die Schwarzmeerregion etwas nach. Befürchtungen über eine weltweite Konjunkturabkühlung, die Risiken wegen des Coronavirus in China und Asien, trübten den Markt ein. Wegen Regenfällen in Nord-Argentinien und Zentral-Brasilien kommt die Entwicklung bei Mais gut voran. Der EU-Maisimport fiel zurück.
Getreide
28.01.2020

Weizen: Leichter Verkaufsdruck in Westeuropa

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte nur in den USA leicht fester. In Paris und am Schwarzmeer gaben die Kurse nach. Befürchtungen über eine weltweite Konjunkturabkühlung, die Risiken wegen des Coronavirus in China und Asien, trübten jedoch den Markt. Saudi-Arabien kauft 900.000 mt Futtergerste zu Anteilen in der EU. Russlands kommende Weizenernte dürfte größer werden.