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Mais: Coronavirus und Konjunkturabkühlung drücken Markt

28. Januar 2020 um 13:03 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab bis auf die Schwarzmeerregion etwas nach. Befürchtungen über eine weltweite Konjunkturabkühlung, die Risiken wegen des Coronavirus in China und Asien, trübten den Markt ein. Wegen Regenfällen in Nord-Argentinien und Zentral-Brasilien kommt die Entwicklung bei Mais gut voran. Der EU-Maisimport fiel zurück.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 379,00 Cent je Bushel um 1,50 Cent niedriger als gestern. in Paris sank Mais um 0,75 Euro auf 169,50 EUR/mt. Dabei überwogen zuletzt leicht pessimistische Erwartungen den Markt. Die Besorgnis über die Ausbreitung des Coronavirus in China und Ostasien löste eine massive Liquidation auf den globalen Finanz- und Rohstoffmärkten aus, hieß es beim Handel. Weitere Fälle sind bereits in Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan, Thailand und den USA aufgetreten. Die US-Exportinspektion lag mit 668.559 mt aber im Erwartungshorizo

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