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Weizen: Preis-Blase am Schwarzmeer geplatzt

26. Februar 2020 um 12:17 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte tendierten mit Ausnahme von Westeuropa erneut deutlich schwächer. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus nehmen zu und machen weitere Markteinschätzungen schwer. Russlands hohe Weizenprognosen zur kommenden Saison und die Abwertung des Rubels zeigen jedoch bereits, wohin der Zug gehen könnte.

Die Weizenmärkte zeigten nur in der EU leichte Erholungstendenz, in den USA und am Schwarzmeer sanken die Kurse. Dabei notierte Weizen in Chicago mit 5,35 USD/Bushel gut 1 % und bei 217 USD/mt am Schwarzmeer um 0,5 % niedriger als gestern. In Paris legte der Fronttermin um 0,1 % auf 192,50 EUR/mt zu. Dabei hielten zunehmende Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus die Märkte unter Druck. Inzwischen hat sich der Virus auf 32 Länder ausgedehnt. Insbesondere in dichtbesiedelten Ballungsräumen steigt die Gefahr von Epidemien. Die Logistik wird begrenzend

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