Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Asiens Mais-Nachfrage in Gefahr

26. Februar 2020 um 13:52 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer schwächer. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus nehmen zu und machen weitere Markteinschätzungen schwer. China kann Importe nur noch stark verzögert abwickeln. Die Virusausbreitung in Südkorea, dem Iran und Italien sorgt für Unsicherheit an den Märkten.

US-Mais gab in Chicago am Mittag um 0,9 % auf 3,71 US-Dollar je Bushel nach. In Paris konnte Mais sich um 0,5 % auf 170 EUR/mt befestigen. Dabei hielten zunehmende Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus die Märkte unter Druck. Inzwischen hat sich der Virus auf 32 Länder ausgedehnt. Neue Fälle in Südkorea, dem Iran und Italien erschrecken die Welt. In den USA setzt sich die Erkenntnis durch, dass mit höheren Maisexporten nach China in absehbarer Zeit kaum zu rechnen sei. Russische Getreideexporteure, wie der Leiter der Russischen Union Arkady Zl

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.