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Mais: Asiens Mais-Nachfrage in Gefahr

26. Februar 2020 um 13:52 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer schwächer. Die Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus nehmen zu und machen weitere Markteinschätzungen schwer. China kann Importe nur noch stark verzögert abwickeln. Die Virusausbreitung in Südkorea, dem Iran und Italien sorgt für Unsicherheit an den Märkten.

US-Mais gab in Chicago am Mittag um 0,9 % auf 3,71 US-Dollar je Bushel nach. In Paris konnte Mais sich um 0,5 % auf 170 EUR/mt befestigen. Dabei hielten zunehmende Befürchtungen über eine Pandemie beim Corona-Virus die Märkte unter Druck. Inzwischen hat sich der Virus auf 32 Länder ausgedehnt. Neue Fälle in Südkorea, dem Iran und Italien erschrecken die Welt. In den USA setzt sich die Erkenntnis durch, dass mit höheren Maisexporten nach China in absehbarer Zeit kaum zu rechnen sei. Russische Getreideexporteure, wie der Leiter der Russischen Union Arkady Zl

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