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Weizen: Die Währung macht die Musik

19. Februar 2020 um 10:47 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA und in Westeuropa weiter zu, gaben aber am Schwarzmeer nach. China will zum 3. März die Importzölle für knapp 700 US-Exportgüter senken. Australiens Abstinenz am Exportmarkt fördert US-Exporte nach Asien. EU-Weizen profitiert durch schwachen Eurokurs unter 1,08 USD/EUR von umfangreichen Exporten nach Nord- und Ostafrika.

In Chicago legte Weizen am Vormittag mit knapp 5,65 US-Dollar je Bushel um 10 Cent erneut zu. In Paris zog Weizen um 2 Euro auf 196,00 EUR/mt zu. Am Schwarzmeer gab der Februartermin um 50 Cent auf 222,50 USD/mt nach, der Märztermin stieg auf 220 USD/mt. In den USA trieben zwei Faktoren den Markt: Erstens die Ankündigung Chinas, ab dem 3. März die Importzölle für 696 US-Produkte, darunter auch Weizen, Mais und Soja, zu senken. Zweitens die Meldungen ABARES, dass Australiens Weizenernte um weitere 700.000 mt auf 15,17 Mio. mt gesenkt wurde. Daraus leitet der US-Hande

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