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Weizen: Börsenverluste wegen Gefahr einer Corona-Virus-Pandemie

25. Februar 2020 um 11:37 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte zeigten international einen weiteren Preisrückfall. Die Verbreitung des Corona-Virus außerhalb Chinas in Südkorea, im Iran und in Italien, hatten an den Börsen massive Kursverluste zur Folge. Das USDA ging davon aus, dass China seine Importverpflichtungen gegenüber den USA im Phase-1-Abkommen in 2020 nicht einhalten kann. Den Zuschlag für den Weizentender Saudi-Arabiens erhielten Deutschland und Polen.

Die Weizenmärkte gerieten wegen Befürchtungen um die Ausbreitung des Corona-Virus weiter unter Druck. Dabei gab der Fronttermin in Chicago um 1,2 % auf 5,38 USD je Bushel, in Paris um 1,5 % auf 192,25 EUR/mt und am Schwarzmeer um 1,7 % auf 218 USD/mt nach. Zu Besorgnis führten zuletzt die Infektionswellen außerhalb Chinas in Südkorea, im Iran und in Italien, worauf auch die Aktienmärkte mit starken Kursverlusten reagierten, der Dow Jones sank um 3,4 %, der DAX um 4,3 %, an den asiatischen Börsen waren die Verluste noch höher. Weltweit sollen inzwisch

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