Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Eurokurs sinkt auf niedrigsten Stand seit drei Jahren

14. Februar 2020 um 12:10 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und auch in Südamerika etwas nach. Die massiv gestiegenen Infektionsfälle beim Corona-Virus in China verunsichern Menschen und Märkte und schüren Ängste vor einer weltweiten Pandemie. In Westeuropa sorgte der Abstieg des Eurokurses auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren für höhere Importpreise bei Drittlandmais. Die Kraftfutterhersteller disponieren wegen der Vogelgrippe in Teilen Asiens vorsichtiger am Markt.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 3,79 US-Dollar je Bushel um 1 Cent niedriger als gestern. In Paris legte Mais erneut um 1 Euro auf 168,75 EUR/mt zu. In den USA drehten die Maiskurse leicht ins Minus, nachdem chinesische Behörden einen deutlichen Anstieg der Infizierten meldeten. Dies bringt die Gesamtzahl der Patienten auf mehr als 60.000 Fälle mit fast 1.400 Todesfällen. Auch machten Anleger vor dem US-Feiertag Presidents Day am Montag in Chicago Kasse an der Börse, was die Maiskurse schwächte. Der Wochenexport bei US-Mais lag mit 968.800 mt im Rahmen der

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern erzielen deutlich bessere Hirseerträge als im Vorjahr. Im chinesischen Markt haben die Preise nicht viel Spielraum nach unten. Die EU-Importe sind in dieser Saison um 60% gesunken.
Getreide
23.09.2026
KYJIW/DALIAN. Ukrainische Bauern haben die Buchweizenernte 2026 gut zur Hälfte abgeschlossen. In China stützen geringere Produktionsergebnisse die Rohwarenpreise. EU-Länder haben in den letzten Wochen rund die Hälfte ihrer Buchweizenimporte aus Kasachstan bezogen.
Getreide
01.09.2026
DALIAN/KYJIW. In China legen die Buchweizenpreise deutlich zu. Wetteranfälligkeit sorgt für Unsicherheit im Markt. Chinas Importe aus Russland waren rückläufig.
Getreide
01.09.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine wurden bereits 22% der Hirsefelder abgeerntet. In China haben sich die Anbauflächen in diesem Jahr erholt. Marktteilnehmer rechnen mit entsprechendem Druck auf die Preise.