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Mais: Eurokurs sinkt auf niedrigsten Stand seit drei Jahren

14. Februar 2020 um 12:10 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und auch in Südamerika etwas nach. Die massiv gestiegenen Infektionsfälle beim Corona-Virus in China verunsichern Menschen und Märkte und schüren Ängste vor einer weltweiten Pandemie. In Westeuropa sorgte der Abstieg des Eurokurses auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren für höhere Importpreise bei Drittlandmais. Die Kraftfutterhersteller disponieren wegen der Vogelgrippe in Teilen Asiens vorsichtiger am Markt.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 3,79 US-Dollar je Bushel um 1 Cent niedriger als gestern. In Paris legte Mais erneut um 1 Euro auf 168,75 EUR/mt zu. In den USA drehten die Maiskurse leicht ins Minus, nachdem chinesische Behörden einen deutlichen Anstieg der Infizierten meldeten. Dies bringt die Gesamtzahl der Patienten auf mehr als 60.000 Fälle mit fast 1.400 Todesfällen. Auch machten Anleger vor dem US-Feiertag Presidents Day am Montag in Chicago Kasse an der Börse, was die Maiskurse schwächte. Der Wochenexport bei US-Mais lag mit 968.800 mt im Rahmen der

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