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Weizen: Schwacher Eurokurs hält Weizenpreis hoch

17. Februar 2020 um 11:30 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Die Weizenmärkte blieben in den USA und am Schwarzmeer nahezu stehen, drehten in Westeuropa jedoch weiter ins Plus. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. In Westeuropa treibt der niedrige Eurokurs die Exportentwicklung bei Weizen kräftig an. Russland könnte auf eine neue Rekordernte zusteuern, hieß es im Handel.

In Chicago blieb Weizen am Vormittag mit 5,445 US-Dollar je Bushel nahezu stehen. In Paris legte Weizen um 1,25 Cent auf 194,00 EUR/mt zu. Am Schwarzmeer hielt sich der Februartermin bei 223 USD/mt, der Märztermin legte um 50 Cent auf 219,50 USD/mt zu. In den USA blieben die Börsen wegen des Feiertages President‘s Day geschlossen. In Chicago verringerten die Anleger zwar ihre Short-Positionen, aber der gestiegene US-Dollar erschwert den Export, hieß es vom Handel. Ob China die eingegangen Importverpflichtungen beim Phase-1-Deal bereits in der ersten Woche nach Inkraftt

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