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Mais: Frankreichs Handel profitiert von weniger Importdruck

13. Februar 2020 um 12:32 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt legte an den Terminbörsen in den USA und in Westeuropa zu. Am Kassamarkt blieben die Maispreise eher gedrückt, auch wenn die Importe an Drittlandmais in die EU sichtbar abnahmen. Da ukrainischer Mais stärker nach China verladen wird, entlastet dies Frankreichs Markt nach Spanien und Italien. Mais ist für Futtermittelhersteller attraktiver als Weizen.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 3,80 US-Dollar je Bushel um 2 Cent niedriger als gestern. In Paris legte Mais um 1 Euro auf 167,75 EUR/mt zu. Hoffnungen auf eine rasche Konjunkturerholung in China hatten Börsenwerten und Rohstoffmärkten wieder Auftrieb gegeben. Dabei ging China am Dienstag noch von sinkende Neuinfektionen aus und dass die Epidemie bis April überstanden sein könnte. Die Einschätzung scheint überholt zu sein, denn Medienberichten zufolge nahm die Zahl der Infektionsfälle sprunghaft wieder zu. Ob der US-Handel daraus bereits auf bes

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