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Mais: Westeuropäische Kunden kaufen Mais aus Ungarn und Serbien

18. Februar 2020 um 12:20 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt legte in Chicago und Paris leicht zu. Der US-Handel positionierte sich mit höheren Exporterwartungen für Mais, DDGS und Ethanol nach China. Peking kaufte letzte Woche viel Mais aus ukrainischen Lagerbeständen. Die EU importierte bis 16. Februar gut 10,4 % weniger Mais als im Vorjahr. Westeuropäische Kunden kaufen vermehrt Mais vom Balkan und auch Ungarn.

US-Mais notierte in Chicago am Mittag mit 3,81 US-Dollar je Bushel um 3 Cent höher als gestern. In Paris legte Mais um 75 Cent auf 169,00 EUR/mt zu. In den USA positionierte sich der Handel mit höheren Exporterwartungen für Mais, DDGS und Ethanol nach China. Ob diese Rechnung bereits in der ersten Woche nach Inkrafttreten des Phase-1-Deals mit China aufgeht, ist sehr unsicher und bleibt abzuwarten. Zumal China vergangene Woche zwischen 200.000 und 500.000 mt Mais aus ukrainischen Lagerbeständen kaufte, was den US-Handel schon etwas irritierte. Aus Südamerika gab es

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