Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: US-Maisanbau könnte um 4,3 % zulegen

20. Februar 2020 um 12:21 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, blieb in Westeuropa nahezu stehen, konnte am Schwarzmeer leicht zulegen. Erste Umfragen beim USDA-Outlook-Forum ergaben, dass der US-Maisanbau um 4,3 % zulegen dürfte, was mit Blick auf Brasiliens hohe Ernteerwartungen mehr Preisdruck bei Mais erwarten lässt. An der Rheinschiene hat die Fünfte Jahreszeit den Markt übernommen.

US-Mais notierte in Chicago am Vormittag mit 3,80 US-Dollar je Bushel um 1 Cent niedriger als gestern. In Paris gab Mais um 50 Cent auf 169 EUR/mt nach. In den USA verzeichnete Mais in Chicago Verluste, als bekannt wurde, dass Südkorea eine Lieferung von US-Mais abgelehnt hatte und den Import von 68.000 mt Mais auf die Ukraine umlenkte. Einen ähnlichen Fall gab es bereits im Januar, wobei US-Mais wegen Pilzbefall gestoßen wurde. Auch kursierten Gerüchte darüber, dass China Sorghum aus den USA kaufen wolle. Das USDA kündigte an, dass Biokraftstoffe bis 2050 run

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Geringe Verfügbarkeit sorgt im chinesischen Markt für eingeschränkte Handelsaktivität. In der Ukraine ist Anbaufläche deutlich kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Die EU-Importe sind 2025/2026 um 20% zurückgegangen.
Getreide
01.07.2026
DALIAN/KYJIW. Während der Sommermonate verläuft der Handel im chinesischen Markt üblicherweise etwas zäher. Die neue Ernte soll die Marktlage entspannen. Ukrainische Bauern haben ihr Aussaatziel übertroffen.
Bio-Rohstoffe
11.06.2026
ASUNCIÓN/SUCRE. In Paraguay steht der neuen Ernte die kritischste Zeit des Jahres bevor. Noch erlauben die Wetteraussichten einen zuversichtlichen Ausblick. Boliviens Handel wird durch Straßenblockaden beeinträchtigt.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.