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Mais: US-Maisanbau könnte um 4,3 % zulegen

20. Februar 2020 um 12:21 , Der AUDITOR
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PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, blieb in Westeuropa nahezu stehen, konnte am Schwarzmeer leicht zulegen. Erste Umfragen beim USDA-Outlook-Forum ergaben, dass der US-Maisanbau um 4,3 % zulegen dürfte, was mit Blick auf Brasiliens hohe Ernteerwartungen mehr Preisdruck bei Mais erwarten lässt. An der Rheinschiene hat die Fünfte Jahreszeit den Markt übernommen.

US-Mais notierte in Chicago am Vormittag mit 3,80 US-Dollar je Bushel um 1 Cent niedriger als gestern. In Paris gab Mais um 50 Cent auf 169 EUR/mt nach. In den USA verzeichnete Mais in Chicago Verluste, als bekannt wurde, dass Südkorea eine Lieferung von US-Mais abgelehnt hatte und den Import von 68.000 mt Mais auf die Ukraine umlenkte. Einen ähnlichen Fall gab es bereits im Januar, wobei US-Mais wegen Pilzbefall gestoßen wurde. Auch kursierten Gerüchte darüber, dass China Sorghum aus den USA kaufen wolle. Das USDA kündigte an, dass Biokraftstoffe bis 2050 run

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