Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mais: Gefallener Eurokurs blockiert Mais-Importe

19. Februar 2020 um 12:06 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

PARIS. Der Maismarkt konnte in den USA zunächst zulegen, bröckelte dann aber wieder ab, nachdem es keine nennenswerten Exportaufträge am Vormittag gab. China will zum 3. März die Importzölle für knapp 700 US-Güter senken. Auch sagte US-Präsident Donald Trump in einem Tweet eine positive Entwicklung im Handel mit China vorher, woraus der US-Handel verbesserte Exportchancen nach Asien ableitete. In Westeuropa blockiert der gefallene Eurokurs jegliche Mais-Importe aus Übersee.

US-Mais notierte in Chicago am Vormittag mit 3,81 US-Dollar je Bushel genauso hoch wie gestern. In Paris legte Mais um 50 Cent auf 169,50 EUR/mt zu. In den USA trieben zunächst zwei Faktoren den Markt: Erstens die Ankündigung Chinas, ab dem 3. März die Importzölle für 696 US-Exportprodukte, darunter auch Weizen, Mais und Soja, zu senken. Zweitens die Meldungen ABARES, dass Australiens Weizenernte um weitere 700.000 mt auf 15,17 Mio. mt gesenkt wurde. Auch setzte US-Präsident Donald Trump einen Tweet ab, in dem er eine positive Entwicklung im Handel mit China vo

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Bio-Rohstoffe
05.05.2026
VANCOUVER/ASUNCIÓN. In Indien ist Chiasaat zu wettbewerbsfähigen Preisen erhältlich. In Paraguay ist die Aussaat in vollem Gange. Dennoch sind die Aussichten etwas gemischt.
Getreide
04.05.2026
DALIAN/KYJIW. Chinesische Anbieter sind nicht bereit ihre Preise zu senken. Experten rechnen mit einem Produktionsanstieg in der Ukraine. Die EU hat ihre Buchweizenimporte in dieser Saison um 126% gesteigert.
Getreide
04.05.2026
DALIAN/KYJIW. Der chinesische Hirsemarkt zeigt sich ruhig. In der Ukraine soll in diesem Jahr eine deutlich größere Fläche besät werden. Die EU-Importe sind in dieser Saison deutlich zurückgegangen.
Bio-Rohstoffe
29.04.2026
ASUNCIÓN. Die Chiaaussaat für die Ernte 2026 ist abgeschlossen. Die Pflanzen entwickeln sich gut. Die Nachfrage bleibt hoch.