Marktnachrichten zu Getreide und Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
29.11.2019

Mais: Gute Nachfrage in Westfalen

PARIS. In den USA blieben die Börsen wegen des Thanksgiving-Wochenende geschlossen. Der westeuropäische Maismarkt tendierte fest, obwohl Brüssel Frankreichs Maisernte leicht anhob. In Frankreich droht am 5. Dezember ein Verkehrschaos wegen landesweiter Streiks im Transportwesen.
Getreide
29.11.2019

Weizen: Russland senkt Weizenernte um 3 Mio. mt

FRANKFURT. In den USA waren die Börsen wegen des Thanksgiving-Wochenende geschlossen. Trotzdem wurde der Markt nicht langweilig. Russlands Regierung senkte die Weizenschätzung um 3 Mio. mt auf 75 Mio. mt. In Frankreich droht am 5. Dezember das Verkehrschaos wegen landesweiten Streiks im Transportwesen.
Getreide
28.11.2019

Mais: Ukraine in der Währungs-Bredouille

PARIS. In den USA ging der Handel vor dem verlängerten Thanksgiving-Wochenende stark zurück, was auch die Maiskurse in Chicago nach unten zog. Brasilien erwartet rekordhohe Maisexporte in die EU, Mexiko und auch China. In der Ukraine belastet die gestiegene Griwna den Export.
Getreide
28.11.2019

Weizen: Schwarzmeerweizen treibt nach oben

FRANKFURT. In den USA gab Weizen vor dem Thanksgiving-Wochenende noch einmal nach. In Westeuropa zog Weizen spürbar an. Den Antrieb hierfür lieferte der Weizenmarkt am Schwarzmeer, wo die Befürchtungen über Trockenheit wachsen und die gestiegene ukrainische Griwna den Weizen verteuert.
Getreide
27.11.2019

Hirse: Lieferanten passen Preise an

KIEW. Die neue Ernte aus der Ukraine wirkt sich endlich auf den Markt aus. Lieferanten aus Osteuropa sind gezwungen, ihre Preise anzupassen.
Getreide
27.11.2019

Mais: Ukraine erhöht währungsbedingt Exportpreise

PARIS. Der erste Wintersturm fegte mit großen Schneemengen von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes hinweg. Im Corn Belt standen noch 16 % der US-Maisernte auf dem Halm. Brasiliens Exportverband erwartet Exportrekord bei Mais. Ukraine erhöht Maispreis um bis zu 2 US-Dollar/mt.
Getreide
27.11.2019

Weizen: Ukraine verteuert währungsbedingt Importware

FRANKFURT. In den USA fegte der erste Wintersturm mit großen Schneemengen von der Westküste der USA in Richtung Great Lakes. Die Bewertung der US-Winterweizenaussaat lag um 3 % schlechter als im Vorjahr. Starke Regenfälle in Südfrankreich und in Teilen Nord- und Mittelitaliens beeinträchtigten die Aussaat. Die Griwna legte um 5,3 % gegenüber dem Eurokurs zu, dadurch verteuert sich Weizen vom Schwarzmeer.
Getreide
26.11.2019

Mais: Schneeprognosen für den Mittleren Westen

PARIS. Der Maismarkt tendierte überwiegend stabil. In den USA sorgten Prognosen über verbreitete Schneefälle im Mittleren Westen der USA für leicht festere Tendenz, aber der insgesamt schwache Maisexport führt zu steigenden Lagerbeständen in den USA. Ukrainische Maisexporteure versuchen währungsbedingt höhere Preisforderungen durchzusetzen.
Getreide
26.11.2019

Weizen: Preisanstieg am Schwarzmeer irritiert den Markt

FRANKFURT. Die Weizenkurse legten in den USA, in Westeuropa und am Schwarzmeer zu. Prognostizierte Schneefälle für den Mittleren Westen der USA, zu nasse Aussaatbedingungen für Weizen in Westeuropa, dagegen zu trockene Wuchsbedingungen in der Ukraine, unterstützten festere Preise. Gleichzeitig steigen die EU-Weizenbestände wieder auf komfortables Niveau.
Getreide
25.11.2019

Mais: Branche wartet auf saisontypischen Preisrückgang

PARIS. Der Maismarkt tendierte generell etwas fester. Hintergrund sind weiterhin verspätete Maisernten in den USA und in Westeuropa, gestiegene Frachtprobleme in den USA und Hinweise auf Qualitätsverluste beim Mais. In Südamerika kommt die Maisaussaat jedoch zügig voran. Der Maisexport der Ukraine boomt weiter. Die hiesige Kraftfutterindustrie ist bis Jahresende versorgt.
Getreide
25.11.2019

Weizen: Backindustrie erwartet Preisrückgang

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa und am Schwarzmeer schwächer. Algeriens Regierung überraschte den Markt mit der Absicht, den Weizenimport drastisch zurückzuführen. An den Kassamärkten hat sich die Umsatztätigkeit stark beruhigt. Die Backindustrie erwartet fallende Preise spätestens ab dem Jahreswechsel.
Getreide
22.11.2019

Mais: Ukrainischer Handel erwartet leichten Preisanstieg

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa wegen schwieriger Erntebedingungen etwas fester. Im nördlichen Corn Belt steigen die Ernteverluste wegen kaum befahrbarer regennasser Böden, nachdem die Temperaturen dort wieder angestiegen sind. Auch in Frankreich befestigte sich der Maismarkt, weil sich die Maisernte wegen anhaltendem Regenwetter weiter verzögerte. Die IGC-Prognose für Mais war jedoch bearish.
Getreide
22.11.2019

Weizen: Algeriens Regierung deckelt Weizenimport

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA und Westeuropa schwächer. Die neue IGC-Prognose blieb für Weizen neutral. Algeriens Regierung überraschte den Markt mit der Absicht, den Weizenimport drastisch zurückzuführen. Der Zuschlag für Algeriens Weizen-Tender über 500.000 mt erhielt überwiegend Frankreich.
Getreide
22.11.2019

Technische Analyse Euronext Weizen Dezember 2019

Chartanalyse Weizen Euronext
Getreide
21.11.2019

Mais: Ukraine übernimmt Preisführerschaft

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA nach, scheint sich in Südamerika und der Ukraine leicht zu erholen. Auch in Frankreich befestigte sich der Maismarkt, nachdem sich die Maisernte wegen Regenwetter dort weiter verzögerte. In Brasilien geht das Exportangebot zurück. Die Preisführerschaft dürfte die Ukraine übernehmen, nachdem US-Mais wenig wettbewerbsfähig am Markt ist.
Getreide
21.11.2019

Weizen: Preisanstieg am Niederrhein

FRANKFURT. Die Weizenkurse tendierten in den USA fester, in Westeuropa leicht schwächer und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus standen die niedrigere Weizenernte Australiens, die rasante Importentwicklung Brasiliens und der abnehmende Exportdruck aus der Ukraine. Am Rhein zog Weizen spürbar an, auch Futterweizen verteuerte sich in Richtung Süd-Oldenburg.
Getreide
20.11.2019

Mais: Befürchtungen über Exportsteuer Argentiniens

PARIS. Der Maismarkt konnte sich in den USA und Südamerika leicht erholen. In Westeuropa stagnierte der Markt, in der Ukraine gab Mais nur leicht nach. Der Handel rechnet damit, dass die Maispreise wegen Argentiniens wahrscheinlicher Exportsteuer und Rückgang der Maisbestände in der Ukraine vorerst wieder steigen könnten.
Getreide
20.11.2019

Weizen: Sinkende Weizenbestände in der Ukraine

FRANKFURT. Die Weizenkurse setzten international den Aufwärtstrend fort, nachdem die Exportnachfrage der Maghreb-Länder in der EU und besonders am Schwarzmeer für Preisbefestigung sorgte. Auch Japan billigte das neue US-Handelsabkommen, wodurch höhere US-Weizen- und Fleischexporte dorthin möglich werden.
Getreide
19.11.2019

Mais: Exportboom in der Ukraine

PARIS. Der Maismarkt setzte den Abwärtstrend fort. Die Unsicherheit über die Resultate des geplanten Phase 1-Abkommens mit China nahm am Markt wieder zu. Brasiliens Maisvorräte gehen langsam zu Ende. Dafür boomt der Maisexport aus der Ukraine.
Getreide
19.11.2019

Weizen: Algerien und Tunesien kaufen für Januar

FRANKFURT. Die Weizenkurse drehten heute Morgen nach oben. Neue Exporte nach Algerien und Tunesien befeuerten den Markt. Die Exportkontrolle für US-Weizen blieb jedoch hinter dem Vorwochenergebnis zurück. Russlands Exporteure hoben die Preisforderungen an. In Deutschland wartet der Handel auf neues Mehlgeschäft.
Getreide
18.11.2019

Mais: Odessa offeriert mit 155 US-Dollar/mt

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA weiter nach, blieb die Exportentwicklung in der Summe schwach. In Westeuropa verzögert Regenwetter die Maisernte um 20 bis 30 %. Trotzdem notierte Mais am Niederrhein leicht schwächer, wenn auch Ware aus Polen und Rumänien teurer wurde.
Getreide
18.11.2019

Weizen: Fehlendes Mehlgeschäft belastet Markt

FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, konnte sich in Westeuropa nur knapp halten, tendierte in Rumänien schwächer und in Russland etwas fester. Der Futtergersten-Tender nach Saudi-Arabien ist offenbar noch nicht in der Abwicklung. Den westeuropäischen Mühlen fehlt neues Mehlgeschäft.
Getreide
15.11.2019

Mais: Fokus liegt auf ukrainischer Ware

PARIS. Der Maismarkt blieb in den USA nahezustehen, die nach Süden abziehende Kältewelle bescherte keine Wetterprämien in den USA. In Südamerika entwickelt sich die Maisernte nach der Dürre wegen reichlicher Niederschläge gut. In Westeuropa muss Mais wegen Regenwetter stark nachgetrocknet werden, was die Verarbeitungsqualität verschlechtern könnte. In der Ukraine läuft der Maisexport auf Hochtouren.
Getreide
15.11.2019

Weizen: Futtergersten-Tender über 1 Mio. mt nach Saudi-Arabien

FRANKFURT. Die Weizenmärkte verloren in den USA, auch in Frankreich gab Weizen leicht nach, während in der Ukraine und Russland der Preis sich hielt. Den Zuschlag für den Weizentender nach Ägypten erhielten Russland und die Ukraine. Saudi-Arabien gab die Ausschreibung von 1 Mio. mt Futtergerste bekannt. Die Sorge über zu trockene Böden in Russlands Süden und in der Ukraine wächst. Tallage präsentiert neue Exportschätzung.
Getreide
14.11.2019

Mais: Ukraine exportiert 45 % mehr Mais als im Vorjahr

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA seitwärts, in Westeuropa leicht fester. Die USA haben bei Maisexporten das Nachsehen gegenüber billigerer Konkurrenz aus Brasilien und der Ukraine. Sowohl Brasilien, als auch die Ukraine, steigerten beträchtlich ihren Export. Ukrainischer Mais wird in der EU sehr günstig angeboten.
Getreide
14.11.2019

Weizen: Ägypten startet neuen Tender für Anfang Januar

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA und am Schwarzmeer leicht nach. In Westeuropa entwickelte sich der Preis in Frankreich schwächer, in Deutschland etwas fester. Beim neuen Weizentender nach Ägypten muss Frankreich wettbewerbsfähig bleiben, gibt es mehr Druck von Russland und Argentinien.
Getreide
13.11.2019

Mais: Kältewelle im Corn Belt und schleppende Ernte in Frankreich

PARIS. Der Maismarkt konnte in den USA sowie auch in West- und Osteuropa leicht zulegen. Hohe Ergebnisse bei der Exportkontrolle von US-Mais sowie Frosteinbrüche in Kanada und im Mittleren Westen der USA gaben dem Markt Auftrieb. Rund ein Drittel der US-Maisernte könnte starken Frösten ausgesetzt werden. Weiterhin beeinträchtigt Regen und Kälte die Maisernte in Frankreich, Deutschland und Polen.
Getreide
13.11.2019

Weizen: Hohe Exportverladungen und Kältewelle in Great Plains

FRANKFURT. Die Weizenmärkte legten in den USA, in Westeuropa und auch am Schwarzmeer wieder leicht zu. Ein überraschend hohes Ergebnis der Exportkontrolle bei US-Weizen und eine arktische Kältewelle in den Great Plains trieben den Kurs. Frankreichs Regierung korrigiert Weizenernte leicht zurück. In der Ukraine hält die Trockenheit an.
Getreide
12.11.2019

Mais: Frosteinbruch im Corn Belt

PARIS. Der Maismarkt wurde gestützt durch Frosteinbrüche im Mittleren Westen der USA. Aber die US-Regierung zögert die Handelsgespräche mit China hinaus, wodurch sich Unsicherheit auch am US-Maismarkt breit macht. In der EU sorgt billiger Mais aus der Ukraine für Druck. Jedoch beeinträchtigt Regen und Kälte die Maisernte in Frankreich, Deutschland und Polen.
Getreide
12.11.2019

Weizen: Russlands Handel senkt Preisforderungen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte gaben in den USA, in Westeuropa und auch in Russland wieder nach. Russland setzte seine Preisforderungen herunter, um am internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, hieß es beim Handel. Auch in Frankreich ruderte der Weizenmarkt zurück.
Getreide
11.11.2019

Mais: WASDE-Report – geringere US-Maisernte und kleinere Bestände

PARIS. Der Maismarkt gab in den USA und Westeuropa nach, auch am Schwarzmeer tendierten die Kurse schwächer. Dabei überraschte der WASDE-Report nur moderat mit geringen Welt-Maisvorräten, die niedrigere US-Maisernte kam wenig überraschend für den Handel. Auch gab es leichte Korrekturen für die Maisernten in der EU und am Schwarzmeer. Am Oberrhein geriet Mais jedoch unter Druck.
Getreide
11.11.2019

Weizen: WASDE-Report – nur moderate Korrekturen für Russland

FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, in Westeuropa und am Schwarzmeer hielt sich der Kassamarkt auf dem Niveau vor dem Wochenende, legte in Frankreich sogar leicht zu. Der WASDE-Report lieferte für Westeuropa und den Schwarzmeerraum zwar einen leicht bearishen Ausblick. Aber die Korrekturen vom USDA fallen weit moderater aus, als dies vom Handel erwartet wurde.
Getreide
08.11.2019

Mais: WASDE-Report – schwache Exporte dürften Bilanz belasten

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, in Westeuropa und am Schwarzmeer stabil. Im Fokus steht heute der WASDE-Report, der durch sehr schwache US-Maisexporte belastet werden könnte. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge. Ukrainische Maisexporte legten um 44 % zu.
Getreide
08.11.2019

Weizen: WASDE-Report – Russlands Ernte belastet Markt

FRANKFURT. Weizen gab in den USA nach, in Westeuropa und am Schwarzmeer tendierte der Kassamarkt leicht fester. Der US-Handel macht gestiegene Schiffsfrachten nach Asien für die Exportmisere verantwortlich. Im Fokus steht heute der WASDE-Report, der durch Russlands Weizenernte belastet werden könnte.
Getreide
07.11.2019

Mais: Gerüchte über Verschiebung des Phase-1-Abkommens bis Mitte Dezember

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und in Westeuropa erneut schwächer. Offenbar haben die USA und China den Termin für eine mögliche Unterzeichnung ihres Phase-1-Abkommens bis Mitte Dezember verschoben. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge. Ukrainische Maisexporte legten um 44 % zu.
Getreide
07.11.2019

Weizen: Chinas Mega-Deal mit Danish Crown

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte fester, nachdem Australien und Argentinien kleinere Weizenernten einfahren dürften. Dagegen hielten jedoch höhere Prognosen der EU-Kommission und der Regierung Russlands. Der Megadeal Chinas mit Danish Crown war heute Morgen das Top-Thema. Osteuropäischer Weizen scheitert an hoher Frachtenauslastung.
Getreide
06.11.2019

Mais: Handel rechnet mit kleinerer US-Maisernte

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA und Westeuropa relativ stabil. In den USA erwartet der Handel eine etwas geringere US-Maisernte, was den Markt leicht stützte. Am Schwarzmeer wächst der Erntedruck, dürfte die ukrainische Maisernte das Vorjahresergebnis leicht übertreffen. In Westeuropa verzögert sich die Maisernte wegen anhaltender Niederschläge.
Getreide
06.11.2019

Weizen: Australiens geringe Ernte und Ägypten-Tender heben Markt

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendierte leicht fester, nachdem Australien eine deutliche kleinere Weizenernte einfahren dürfte, der US-Handel leicht geringere US-Weizenbestände zum nächsten WASDE-Report am Freitag erwartet und Frankreich den Hauptzuschlag für den neuen Weizentender nach Ägypten erhielt.
Getreide
05.11.2019

Mais: Preiseinbruch in Frankreich

PARIS. Am Maismarkt macht sich jetzt der Erntedruck bemerkbar. In Frankreich gab Körnermais immerhin um 3 EUR/mt nach. Günstige Angebote gibt es auch aus Polen, Rumänien und besonders Slowenien, wobei höhere Frachten berücksichtigt werden müssen. Ukrainischer Mais dürfte weiter nachgeben, erwartet der Handel erneut Exporte von 30 Mio. mt von dort.
Getreide
05.11.2019

Weizen: Ägypten legt mit viertem Tender nach

FRANKFURT. Die Weizenmärkte Nordamerikas und Westeuropas gaben erneut nach, nur am Schwarzmeer holte Weizen leicht auf. Die Exportkontrolle in den USA fiel sehr schwach aus. Aber Ägypten gab die Ausschreibung eines Weizentenders zur Lieferung im Dezember bekannt. Der EU-Export läuft gut, reicht aber nicht, um einen Bestandsaufbau zu verhindern.
Getreide
04.11.2019

Mais: Argentiniens Maisaussaat leicht hinter dem Vorjahr

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA schwächer, weil die Spekulanten ihre Short-Positionen in Chicago deutlich aufbauen. Die Trump-Regierung beabsichtigt, diesen Monat womöglich in Iowa einen „Phase One“ -Deal zu unterzeichnen. Südamerikas Maisaussaat macht gute Fortschritte.
Getreide
04.11.2019

Weizen: Freihandelsakommen ASEA nicht verlängert - Chance für die USA

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika, in Westeuropa und am Schwarzmeer tendieren schwach. Das Freihandelsakommen ASEA wurde nicht verlängert, deshalb versuchen die USA ihre Geschäfte dorthin auszudehnen. Argentinien kommt Russland bei Weizenexporten nach Vietnam in die Quere. Das Preisniveau im Schwarzmeerraum blieb niedriger.
Getreide
01.11.2019

Mais: Südamerikas Handel erhöht Preisforderungen

PARIS. Der Maismarkt tendierte in den USA etwas schwächer, in Südamerika etwas fester, weil Brasiliens Maisbestände wegen hoher Exporte nach Asien und Westeuropa spürbar zurückgingen. Simbabwe (Ostafrika) muss aufgrund von Trockenheit 850.000 mt Mais importieren, aber 50 % dürfte über die Nahrungsmittelhilfe abgewickelt werden. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.
Getreide
01.11.2019

Weizen: Schwarzmeermarkt rudert stark zurück

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa gaben leicht, am Schwarzmeer spürbar nach. Die Nachricht des Tages ist der Preiseinbruch bei ukrainischen und russischen Weizen. Ägyptens Regierung sieht wegen hoher Lagervorräte kein Kaufzwang. Argentinien kommt Russland bei Exporten nach Vietnam in die Quere. In Westeuropa blieb der Handel wegen des Feiertages Allerheiligen sehr begrenzt.
Getreide
31.10.2019

Mais: Schlechtwetterfronten im Midwest und auch in Westeuropa

PARIS. Der Maismarkt geriet in den USA und in Westeuropa leicht unter Druck, obwohl schlechtes Wetter in den USA und auch in Westeuropa die Maisernten weiter verzögern könnte. Die US-Exportzahlen für US-Mais lagen im Rahmen der Erwartungen des Handels. In der Ukraine klemmt immer noch die Exportwicklung an den Seehäfen. Argentinien verkauft unter Druck, weil womöglich höhere Exportzölle auch für Mais ab Jahreswechsel drohen.
Getreide
31.10.2019

Weizen: EU-Exporttempo könnte leicht abbremsen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa tendierten schwächer. Dabei legte Weizen in Russland abermals zu. Frankreichs Handel befürchtet jedoch eine leichte Abnahme des Exporttempos für Weizen in die Maghreb-Länder und trotz schlechter Ernte mehr Konkurrenz aus Argentinien. Australiens Weizenernte verzeichnet jedoch erhebliche Ertragsverluste, da sich die Dürre im Land auf das dritte Jahr erstreckt.
Getreide
30.10.2019

Mais: Regen behindert Westeuropas Ernte

PARIS. Der Maismarkt verzeichnete in den USA und in Westeuropa nur schwache Impulse. In den USA könnte sich das Erntetempo wieder verzögern, wenn sich regnerische und kühle Wetterprognosen für den Corn Belt bestätigen. Der US-Maisexport blieb erneut flau. In der Ukraine nahmen die Exportverladungen etwas ab, weil die Exporthäfen das hohe Aufkommen logistisch nicht bewältigen konnte. In der EU gab es schwächere Signale vom Futtermittelsektor.
Getreide
30.10.2019

Weizen: Ägypten kauft 235.000 mt Weizen

FRANKFURT. Die Weizenmärkte in Nordamerika und in Westeuropa legten leicht zu. Der neue Weizentender nach Ägypten und die Bereitschaft Vietnams, nach wiederholten Verunreinigungen bei russischem Weizen, wieder den Import von dort zuzulassen, unterstützten den Markt. Schwächesignale kommen vom Futtermittelsektor in Westeuropa, soll der Schweinefleischmarkt in der EU wegen verschärfter Umweltgesetze weit geringer wachsen als in den USA und Brasilien.