Marktnachrichten zu Getreide und Getreideerzeugnissen mit aktuellen Preistrends
Getreide
20.09.2019

Mais: Tallage erwartet höhere EU-Maisernte

PARIS. Die Maispreise blieben nahezustehen. Trotz hoher Maisexporte waren die Vorgaben aus den USA eher schwach. Immer mehr US-Ethanolwerke müssen in den USA schließen. In Südamerika warten die Farmer wegen der beginnenden Maisaussaat auf Regen. Die EU-Maisernte wird vom Analyst Tallage höher eingeschätzt.
Getreide
20.09.2019

Weizen: Marokkos Weizentender im Fokus Frankreichs

FRANKFURT. An den internationalen Weizenmärkten blieb die Nachfrage der großen Importeure präsent. Brasilien, Tunesien und Marokko starteten hohe Weizenausschreibungen. Vor allem die Nachfrageentwicklung in den Maghreb-Länder bleibt spannend.
Getreide
19.09.2019

Mais: US-Regierung will Ethanol-Mandate anheben

PARIS. Die Maispreise tendierten in den USA und der EU seitwärts. Die Trump-Regierung will einen Plan genehmigen, um die Beimischung von Biokraftstoffen im nächsten Jahr um weitere 10 Prozent anzuheben. Auch die Frage über Chinas Ethanol-Mandate für Benzin beschäftigten den Markt. Die Maiserträge am Schwarzmeer sind höher als im Vorjahr.
Getreide
19.09.2019

Weizen: 600.000 mt Algerien-Tender erhält Frankreich

FRANKFURT. An den internationalen Weizenmärkten kehrt die Nachfrage der großen Importeure zurück. Brasilien, Ägypten, Algerien, Tunesien starteten hohe Weizenausschreibungen oder teilten bereits ihre Zuschläge mit. Vor allem die Maghreb-Länder sorgen für Spannung am Markt.
Getreide
18.09.2019

Mais: Chinas Ethanol-Mandate in Gefahr

PARIS. Die Maispreise tendierten in den USA und der EU nur wenig schwächer. Chinas Sojaeinkäufe in den USA und die Frage über die Ethanol-Mandate für Benzin im Reich der Mitte beschäftigten den Markt. Das Tempo bei den EU-Maisimporten ging etwas zurück.
Getreide
18.09.2019

Weizen: Exportmarkt gibt Gas

FRANKFURT. Die Preise für Weizen tendieren wieder fester. Exportausschreibungen Japans, Ägyptens, Äthiopiens sorgen für frischen Wind am Markt. Marokkos Regierung hat beschlossen, die Zölle auf Weizeneinfuhren ab 1. Oktober zu senken.
Getreide
16.09.2019

Mais: Unsicherheit für US-Ernte bleibt bestehen

PARIS. Die Maispreise erholten sich leicht in den USA und der EU. Chinas Ankündigung, nun doch einen Teil der US-Schweinefleisch- und Sojaimporte steuerbefreit einzuführen, festigte den Markt. Auch die Unsicherheit über die US-amerikanische Maisernte nach niedrigerer Septemberschätzung führte zu Kursgewinnen in Chicago. Die EU importiert weiterhin Drittlandmais, was die Preise auf bisherigem Niveau hält.
Getreide
16.09.2019

Weizen: Gut 27 % mehr EU-Export als im Vorjahr

FRANKFURT. Die Weizenmärkte stützten sich auf Ankündigungen Chinas, die Zölle auf US-Sojaimporte für private Käufer zu senken. Auch der hohe US-Weizenexport stützte den Markt. EU-Weizen profitierte von etwas günstigerer Exportentwicklung. Am Kassamarkt ging es deshalb leicht nach oben.
Getreide
12.09.2019

Mais: Preissenkung setzt sich durch

PARIS. Nach gestriger Preiserholung gab Mais in den USA und der EU wieder nach. Während in den USA ausstehende Biokraftstoffmandate und Handelsgespräche mit China den Markt bewegen, sorgt die begonnene Maisernte in der Ukraine und auch in Teilen der EU für Preisdruck. Der Importdruck blieb zudem hoch.
Getreide
12.09.2019

Weizen: Frankreich schraubt Exportziel hoch

FRANKFURT. Nach nur kurzer Preiserholung ging es bei Weizen wieder abwärts. Frankreich setzt seine Exportziele hoch, trotzdem werden die Weizenbestände zulegen. Der ukrainische Handel korrigiert seine Ernteprognose ebenfalls nach oben, was auf ein noch besseres Weizenangebot in der EU schließen lässt. Auf der Südhalbkugel tendieren die Ernten dagegen abwärts.
Getreide
11.09.2019

Mais: Trockenheit droht Argentiniens Aussaat

PARIS. Die Maispreise zogen international leicht an. Die Trockenheit in Teilen West-Argentinien, aber auch in Frankreich stützen den Markt. In Argentinien rechnet der Handel wegen Trockenheit mit verzögerter Maisaussaat. In Frankreich senkte Agreste seine Maisprognose um 300.000 mt. In den USA wartet der Markt auf eine Entscheidung über die Anhebung der Biokraftstoffmandate.
Getreide
11.09.2019

Weizen: Markt tendiert fester

FRANKFURT. Die Weizenpreise scheinen international das saisonale Tief erreicht zu haben, denn sowohl die Terminkurse an den Börsen als auch Preise am Kassamarkt legten wieder zu. Schwächere Ernteerwartungen auf Südhalbkugel, leicht verbesserte Absatzchancen für US-Getreide und die Abwicklung des Saudi-Arabien-Tender auch mit EU-Weizen stützten den Markt.
Getreideerzeugnisse / Mehle
10.09.2019

Sojabohnen: Chinas Importpolitik im Fokus

CHICAGO. Sojabohnen und Sojaschrot legten leicht zu, Sojaöl blieb in Hamburg stabil. Mit Blick auf den WASDE-Report rechnet der Handel mit einer leicht schwächeren Sojabohnenprognose des USDA. Mit Spannung verfolgt der Handel die Entwicklungen Chinas, sollen Maßnahmen die Schweineproduktion dort wieder kräftig ankurbeln. Brasiliens Sojaaussaat steigt auf Kosten des Regenwaldes.
Getreide
10.09.2019

Mais: USA forcieren Ethanolexport nach Asien

PARIS. In den USA wird vor dem WASDE-Report am Donnerstag zwar eine leicht schwächere Maisernte erwartet, die aber durch geringere Exporte für den Markt kaum Ausschlag haben dürfte. Die US-Regierung setzt auf höhere Ethanolexporte nach Asien, ausgenommen China, um Exportausfälle Pekings zu kompensieren. Die nahende Maisaussaat Brasiliens und bald beginnende Maisernte in der Ukraine, dürfte den Maispreis in der EU weiter unter Druck bringen.
Getreide
10.09.2019

Weizen: EU profitiert beim Saudi-Arabien-Tender

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigte leichte Befestigungstendenzen, nachdem in Australien und Argentinien die Weizenernte etwas schwächer ausfallen könnte. Der der saudi-arabische Weizentender über 780.000 mt wurde gestern gehandelt, wobei die Schwarzmeerregion rund 60 % Zuschlag erhielt, der Rest ging an die EU.
Getreideerzeugnisse / Mehle
09.09.2019

Raps: Kanada will Chinas Importverbot anfechten

HAMBURG. StatsCan schätzte Kanadas Canolabestände überraschend hoch. China importierte gut eine Million Tonnen weniger Canola, was mit der Huawei-Krise im kausalen Zusammenhang steht. Deshalb kündigte Kanadas Regierung jetzt eine Anfechtung gegen Chinas Importverbot bei der WTO an, weil bisherige Bemühungen der kanadischen Regierung ins Leere liefen.
Getreideerzeugnisse / Mehle
09.09.2019

Sojabohnen: Brasiliens Sojaaussaat startet

CHICAGO. Sojabohnen und Sojaschrot gaben leicht nach, Sojaöl blieb in Hamburg stabil. In den USA sind Sojabohnen trotz niedriger Preise wenig wettbewerbsfähig. Südamerika erhöht den Sojaölexport zweistellig. In Brasilien hat die Sojaaussaat begonnen.
Getreide
09.09.2019

Mais: Viel Wind um US-Biokraftstoffmandate

PARIS. In den USA belastet die Schließung von US-Ethanolwerken und schwache Exportentwicklung den Markt. Höhere Biokraftstoff-Mandate sollen Abhilfe bieten, ob es zur Einigung kommt, blieb noch unklar. Preismanipulationen bei US-Ethanol ziehen millionenschwere Klagen nach sich. Brüssel importiert 74 % mehr Mais als im Vorjahr.
Getreide
09.09.2019

Weizen: Saudi-Arabien-Tender vor dem Zuschlag

FRANKFURT. Der Weizenmarkt startete schwach in die neue Woche. Die Vorgaben aus den USA blieben wegen geringer Exporte flau. Argentinien erwartet eine Rekordernte, Australiens Weizenernte soll jedoch geringer ausfallen. Über den Zuschlag Saudi-Arabiens Weizentender dürften heute die Würfel fallen. Ukrainischer Weizen drückt weiterhin in die EU.
Getreide
30.08.2019

Mais: Frankreich könnte schwächer ernten

PARIS. In den USA gab Mais wieder leicht nach. Die Probleme der US-Ethanolindustrie wogen schwerer als die Nachricht darüber, dass die USA die Handelsgespräche mit China wieder aufnehmen wollen. Der IGC hob die Welt-Maisernte um 8 Mio. mt an, bedingt durch höhere Prognosen für die USA und Ukraine. Die Prognose für Frankreich ging zurück.
Getreide
30.08.2019

Weizen: IGC rechnet in Frankreich mit 39,7 Mio. mt

FRANKFURT. Am Weizenmarkt setzte sich der Preisdrück auch zum Wochenende hin fort. Höhere Weizenernten in Frankreich und in der Ukraine erhöhen den Exportdruck. Die Qualität Frankreichs und Deutschlands Weizenernte fällt zufriedenstellend aus. Der Handel rechnet damit, dass die Versorgung der Mühlen und Kraftfutterindustrie diese Saison wieder mit ausreichend Ursprüngen aus der EU gedeckt werden kann.
Getreide
29.08.2019

Mais: In Frankreich erneut preiswerter

PARIS. In den USA konnte sich Mais leicht erholen. Die US-Regierung versprach, die US-Ethanolindustrie über höhere Biokraftstoffmandate zu stützten. Der Importdruck bei Mais in die EU ist gewaltig. Brasilianische und ukrainische Exporte in die EU legten deutlich zu. In Frankreich tendierte Mais daher erneut schwächer.
Getreide
29.08.2019

Weizen: Frankreich erntet rekordverdächtig

FRANKFURT. Der Weizenmarkt steht durch höhere Exportprognosen Frankreichs und der Ukraine unter Druck. Kanadas Weizenernte fällt dagegen leicht schwächer aus als im Vorjahr. Dies spricht vorerst für weiter nachgebende Weizenpreise in Westeuropa.
Getreide
28.08.2019

Mais: EU-Importe steigen um 77 %

PARIS. In den USA konnte sich Mais wenig erholen. Dabei hofft der US-Handel auf höhere Mais- und Rindfleischexporte nach Japan. Beides gleichzeitig geht aber nicht. Brasilien baut die Transportwege über die Nordtangente am Atlantik aus. In der EU wächst der Importdruck aus Brasilien und Ukraine beträchtlich.
Getreide
28.08.2019

Weizen: Frankreich schlägt beim Ägyptentender zu

FRANKFURT. EU-Weizen ist nach mehrwöchigen Preiskorrekturen wieder wettbewerbsfähig im Export. Frankreich erhielt einen Teilzuschlag beim 350.000 mt schweren Weizentenders nach Ägypten. Ein niedriger Eurokurs kam dabei zur Hilfe. Überhaupt hat A- und B-Weizen bei uns ein interessantes Preisniveau gefunden.
Getreide
27.08.2019

Mais: US-Deal mit Japan unterstützt Markt

PARIS. Der Maismarkt bewegte sich seitwärts. Die USA einigten sich über erleichterte US-Agrarexporte nach Japan, die den Mais- und Rindfleischexport betreffen. Das Biodieselmandat soll in den USA bis 2020 erhöht werden. Die EU-Maisprognose von MARS zeigt schlechtere Erträge in Polen und Frankreich.
Getreide
27.08.2019

Weizen: A-Weizeneinkauf könnte lohnen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt tendiert in den USA und am Schwarzmeer schwächer, in Westeuropa stabilisierte sich der Markt. A-Weizen ist mit Preisaufschlägen von nur 2 EUR/mt sehr preiswert. Ob der Preis weiter heruntergeht, ist sehr fraglich. Exporteure am Schwarzmeer sehen wenig Preisspielraum mehr nach unten.
Getreide
26.08.2019

Mais: China unterstützt Brasiliens Ethanolindustrie

PARIS. Die Vorgaben bei Mais aus den USA blieben schwach. Chinas Regierung will US-Mais ab 15. Dezember mit zusätzlichen Einfuhrzöllen von 10 % für Mais und Sorghum belegen. Die US-Ethanolwirtschaft leidet darunter, dass immer mehr Raffinerien vom Beimischungszwang von Ethanol zu Benzin befreit wurden. Brasiliens nutzt die Chance, größter Mais- und Ethanol-Lieferant für China zu werden.
Getreide
26.08.2019

Weizen: Grain of Sibiria will neuer Logistikpartner werden

FRANKFURT. Der Weizenmarkt startete mit gemischten Vorgaben aus den USA und schwächerer Preistendenz am Schwarzmeer in die neue Woche. China kündigte Strafzolle von 10 % auf US-Weizen an. In Russland entsteht das Logistikzentrum Grain of Siberia, um die Wettbewerbsfähig von Weizen im Welthandel zu unterstützen. In der EU blickt der Markt auf die Entscheidung beim Gerstentender nach Saudi-Arabien, sollen heute die Würfel über den Zuschlag fallen.
Getreide
23.08.2019

Mais: Ethanolproduktion verlagert sich nach Brasilien

PARIS. Die Vorgaben bei Mais aus den USA blieben wegen gefallener Exporte schwach. Jedoch steigen Befürchtungen über zunehmende Frostrisiken für US-Mais. In Westeuropa wurde der Maispreis über den Gerstentender Saudi-Arabiens gestützt. Der Exportdruck für Mais aus Brasilien und der Ukraine hält an. Brasilien steigert seine Ethanolproduktion.
Getreide
23.08.2019

Weizen: Gerstentender Saudi-Arabiens stützt Markt

FRANKFURT. Am Weizenmarkt waren die Vorgaben aus den USA etwas fester, gestützt durch gestiegene US-Weizenexporte. In Frankreich sorgte ein neuer Gerstentender Ägyptens für festere Preistendenz. Jedoch wächst der Exportdruck bei ukrainischem Weizen, während Russland wegen zu hoher Logistikosten dem Markt noch fernbleibt.
Getreide
22.08.2019

Mais: Ukrainischer Export überrollt den EU-Markt

PARIS. In den USA zeigt die Pro Farmer Midwest Crop Tour bisher niedrigere Maiserträge als im Vorjahr. Ein US-Export nach Mexiko stützte den Markt. Die US-Ethanolindustrie kündigte Werksschließungen an, weil die US-Regierung zunehmend mehr Ausnahmen zur Beimischungspflicht von Ethanol zum Benzin bei den Raffinerien genehmigte. In der EU drückt ukrainischer Mais mächtig auf den Markt.
Getreide
22.08.2019

Weizen: Ukrainische Offerten unterbieten EU-Preisniveau

FRANKFURT. Der Weizenmarkt steht weiter unter Druck. Ukrainische und moldawische Exporteure unterbieten deutlich das hiesige Preisniveau Westeuropas. Der britische Handel verstärkt zusätzlich den Verkaufsdruck vor einem wahrscheinlichen Brexit. Damit bieten sich gute Einkaufschancen für die Industrie.
Getreide
21.08.2019

Mais: US-Ethanolindustrie kündigt Werksschließungen an

PARIS. Die US-Ethanolindustrie kündigte Werksschließungen an, weil die US-Regierung zunehmend mehr Ausnahmen zur Beimischungspflicht von Ethanol zum Benzin bei den Raffinerien genehmigte. In Argentinien schreiten die Planungen über den Ausbau von Wasserstraßen voran. Dies dürfte die Wettbewerbssituation Argentiniens stärken. Die ukrainische Maisernte hat im Süden begonnen.
Getreide
21.08.2019

Weizen: Argentinien erwartet Rekordernte

FRANKFURT. Der Preisrückgang bei Weizen kam in Westeuropa ein wenig zum Stillstand. Am Schwarzmeer ging es dagegen weiter abwärts, dürfte der Exportdruck bei ukrainischem Weizen maßgeblich zulegen. Argentinien rechnet mit einer Rekord-Weizenernte. Auch in den USA tendierte Weizen schwach.
Getreide
20.08.2019

Mais: China will Rio Paraná vertiefen

PARIS. Der Maismarkt übte gestern eine Verschnaufpause. Dabei zeigte die Pro Farmer's Midwest Crop Tour bei US-Mais bisher nur mäßige Erträge. Im Corn-Belt gab es aber Regen. Südamerikas Anbauerwartungen bei Mais bleiben hoch. China will in Argentinien den Rio Paraná vertiefen.
Getreide
20.08.2019

Weizen: Gute Chancen für den Einkauf

FRANKFURT. Der Weizenmarkt zeigt deutliche Schwächetendenz. Problematisch sind zu hohe DON-Werte bei südosteuropäischen Ursprüngen. Qualitätsweizen aus Deutschland und Österreich trifft auf extremschwache Nachfrage. Auch das B-Weizenangebot ist reichlich. Ukrainischer Weizen drückt auf den Markt. Dadurch sinken die Preisforderungen der Anbieter.
Getreide
19.08.2019

Mais: Chinas Pläne in Argentinien

PARIS. Der Maismarkt kommt zunehmend mehr unter Druck. Hohe südamerikanische Anbauerwartungen und zielstrebige Projekte Chinas Staatsunternehmen UDP in Argentinien sorgen für Spannung am Markt. In den USA erschwert dagegen ungleichmäßige Abreife die Schätzungen der US-Maisernte. In Westeuropa sinkt der Maispreis.
Getreide
19.08.2019

Weizen: Kaum Aufschlag für A-Weizen, ruinöser Futterweizenmarkt

FRANKFURT. Die Lage am französischen und deutschen Weizenmarkt schwächelt durch fehlende Nachfrage. Südosteuropäischer Weizen zeigt Problematik wegen hoher DON-Werte. Qualitätsweizen wird in Italien häufig gestoßen, berichtet der Handel.
Getreide
16.08.2019

Mais: Argentiniens Talsohle scheint durchschritten

PARIS. Der Maismarkt tendierte nach zunächst festerem Verlauf wieder schwächer. Die US-Exportzahlen überzeigten den Handel wenig. In Südamerika konnte sich der Peso etwas erholen, was für dort steigende Maispreise sprach. In der EU erwartet Tallage eine höhere Maisernte.
Getreide
16.08.2019

Weizen: Wie der US-Handel den Trend einschätzt

FRANKFURT. Der Weizenpreis entwickelte sich in den USA weiter abwärts, konnte hingegen in Westeuropa währungsbedingt leicht aufholen. Dem Markt fehlt die Exportnachfrage. Der Weizentender Ägyptens fiel an Russland und die Ukraine. Wie US-Broker den Marktrend beurteilen, erfahren Sie im Bericht.
Getreide
15.08.2019

Mais: Südamerika sorgt für Preisdruck

PARIS. Steigende US-Ethanolbestände und schwache Nachfrage setzten US-Mais weiter unter Druck. Hinzu kommt das gestiegene Maisangebot Südamerikas, gestützt durch extreme Abwertungen beim Peso, aber auch Rückgang beim Real. In Frankreich rutschen heute Morgen die Maispreise am Kassamarkt spürbar ab.
Getreide
15.08.2019

Weizen: Ägyptens Weizentender stimuliert Markt

FRANKFURT. In den USA unterstützte die verzögerte Sommerweizenernte, die Weizenausschreibung Ägyptens und Frostschäden bei Brasiliens Getreideanbau den Markt. In der EU bringt der schwache Export und billiger Weizen aus Litauen den Weizenmarkt unter Druck.
Getreide
14.08.2019

Mais: Argentiniens Markt bricht ein

PARIS. Der Maismarkt steht weiterhin unter Druck. Wegen zweistelliger Kursverluste der argentinischen Währung fiel der Maispreis in Buenos Aires stark zurück. Argentinien droht erneut die Staatspleite. Aber auch die rekordverdächtige Maisernte in der Ukraine sorgt für Kursverluste. Dabei ergeben sich neue Preiskonstellationen für den Markt.
Getreide
14.08.2019

Weizen: Osteuropäische Offerten im Preisvergleich

FRANKFURT. Die Weizenkurse stehen weiterhin im Abwärtstrend. Jedoch konnte US-Weizen wegen schlechterer Beurteilungen beim Crop Progress Report und gutem Ergebnis bei der Exportinspektion leicht zulegen. Interessant bleibt die Preisentwicklung in Osteuropa.
Getreide
13.08.2019

Mais: USDA schockiert den Markt

PARIS. Der Maismarkt tendierte nach Veröffentlichung des WASDE-Reports tiefrot. Der erwartete Anbaurückgang in den USA wurde durch höhere Erträge überkompensiert. Die Ukraine steuert auf eine Rekordernte zu. Deshalb sank in Chicago der Fronttermin heute Morgen um mehr als 30 US-Dollar auf 377,50 US-Dollar je Bushel.
Getreide
13.08.2019

Weizen: WASDE-Report lähmt Preisaussichten

FRANKFURT. Der Weizenmarkt verzeichnete im Handelsverlauf herbe Verluste. Die Ergebnisse des WASDE-Reports überraschten den Handel mit höheren Ernten besonders bei Mais negativ. Dabei notierte der Fronttermin an der Matif bei 167,25 EUR/mt um 3,25 Euro niedriger, in den USA bei 4,72 US-Dollar je Bushel um 23 Cent schwächer als am Vortag.
Getreide
12.08.2019

Mais: Anbaurückgang in den USA erwartet

PARIS. Der westeuropäische Maismarkt startete in die neue Woche fester. In den USA gaben die Terminkurse jedoch nach, was mit Kursspekulationen zusammenhing.