Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Weizen: Russischer Weizen erstaunlich teuer

7. Oktober 2019 um 10:47 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

FRANKFURT. Der Weizenmarkt profitiert derzeit von guter Exportnachfrage. Ob dies so anhält, bezweifeln einige Experten. Aber Australien dürfte deutlich weniger Weizen exportieren und auch Argentiniens Exportdruck lässt nach. Russischer Weizen bleibt zu teuer, aber ukrainische Ursprünge sind derzeit sehr attraktiv. Frankreich hofft auf weitere Exporte nach Marokko.

In den USA setzte sich die Diskrepanz zwischen Kursgewinnen für Soft Red Winterweizen in Chicago und Kursverlusten für Sommerweizen in Minneapolis und Kansas City fort.  Laut US-Broker Jack Scoville von der Price Futures Group blieben die Weizenpreise in Nordamerika, Europa und Asien stabil. Dass China letzten Donnerstag 130.000 mt Weizen in den USA kaufte, reflektiert die schlechten Wachstumsbedingungen für australischen Weizen. Die US-Winterweizenaussaat lag jedoch mit 39 % Fortgang um 1 % über dem Fünfjahresmittel. In Kanada blieb die Sommerweizenernte weite

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. Die Hirseaussaat in der Ukraine liegt weit hinter den Erwartungen zurück. In China gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Die EU-Importe sind um 16% zurückgegangen.
Getreide
27.05.2026
KYJIW/DALIAN. In der Ukraine liegt die Aussaat deutlich hinter dem Vorjahresergebnis. Importe stabilisieren die Preise im chinesischen Markt. Die EU-Importe haben sich in dieser Saison mehr als verdoppelt.
Bio-Rohstoffe
26.05.2026
ASUNCIÓN. In Paraguay entwickelt sich die Chiaernte weiterhin gut. Noch besteht jedoch ein minimales Frostrisiko. Niederschläge im August könnten zudem die Qualität beeinträchtigen.
Bio-Rohstoffe
05.05.2026
VANCOUVER/ASUNCIÓN. In Indien ist Chiasaat zu wettbewerbsfähigen Preisen erhältlich. In Paraguay ist die Aussaat in vollem Gange. Dennoch sind die Aussichten etwas gemischt.