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Weizen: Russischer Weizen erstaunlich teuer

7. Oktober 2019 um 10:47 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt profitiert derzeit von guter Exportnachfrage. Ob dies so anhält, bezweifeln einige Experten. Aber Australien dürfte deutlich weniger Weizen exportieren und auch Argentiniens Exportdruck lässt nach. Russischer Weizen bleibt zu teuer, aber ukrainische Ursprünge sind derzeit sehr attraktiv. Frankreich hofft auf weitere Exporte nach Marokko.

In den USA setzte sich die Diskrepanz zwischen Kursgewinnen für Soft Red Winterweizen in Chicago und Kursverlusten für Sommerweizen in Minneapolis und Kansas City fort.  Laut US-Broker Jack Scoville von der Price Futures Group blieben die Weizenpreise in Nordamerika, Europa und Asien stabil. Dass China letzten Donnerstag 130.000 mt Weizen in den USA kaufte, reflektiert die schlechten Wachstumsbedingungen für australischen Weizen. Die US-Winterweizenaussaat lag jedoch mit 39 % Fortgang um 1 % über dem Fünfjahresmittel. In Kanada blieb die Sommerweizenernte weite

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