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Mais: Die Marktlage bleibt flau

27. September 2019 um 11:24 , Der AUDITOR
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PARIS. Die Marktlage für Mais blieb trotz festerer Preisentwicklung bei Weizen flau. Ein niedriger Wochenexport bei US-Mais, die anhaltende Schwäche am US-Ethanolmarkt und Regenmeldungen für Argentinien zur neuen Maisaussaat, zogen den Markt leicht nach unten. In Westeuropa unterstützte die Ausschreibung eines neuen Futtergersten-Tenders nach Saudi-Arabien den Markt.

Die Preistendenz für Mais war in den USA schwächer, in Westeuropa leicht fester. Dabei lag der wöchentliche US-Maisexport mit 493.966 mt deutlich unter den Erwartungen des Handels von 0,6 bis 1,1 Mio. mt und um 66 % niedriger als in der Vorwoche. Mexiko war der Hauptabnehmer von 196.800 mt US-Mais, während Japan 92.900 mt kaufte. Abgesehen vom Abschluss über Exporte von 5 Mio. mt US-Mais und 0,5 Mio. mt Mais-Nebenprodukte (DDGS) nach Taiwan, gab es kaum positive Nachrichten. Außer, dass sich die Handelsgespräche mit China zuletzt besser entwickelten,

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