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Weizen: Russland hebt Preisniveau leicht an

24. September 2019 um 11:30 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. In Nordamerika beschäftigt die verspätete Sommerweizenernte den Markt. Auswuchs vermindert das verfügbare Qualitätsweizenangebot. In der EU läuft der Export recht gut, dabei erwartet der Handel neue Weizenausschreibungen aus den Maghreb-Ländern. Die Ukraine legt enormes Exporttempo vor, Russland hebt die Weizenpreise leicht an.

Der Weizenmarkt tendierte heute Morgen in den USA leicht schwächer, in der EU und am Schwarzmeer dagegen fester. Die wöchentliche Exportinspektion für US-Weizen fiel mit 476.173 mt um 8 % kleiner aus als in der Vorwoche, war aber um 11 % höher als im Vorjahr. Dabei stiegen in den USA die Preise für Sommerweizen in Minneapolis, weil Regen die Ernte in den nördlichen Plains weiter verzögerte und Auswuchs die Verfügbarkeit guter Weizenqualitäten weiter einschränkt, meinten Experten von Price Futures Group. Danach behindern starke Regenfäll

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