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Mais: Schwache Vorgaben aus den USA

4. Oktober 2019 um 09:57 , Der AUDITOR
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PARIS. In den USA setzte Mais seine leichten Kursverluste fort. Der UVP-Report war bearish. Die US-Ethanolindustrie wartet auf eine Entscheidung der Trump-Regierung bei den Beimischungsmandaten. In Südamerika kommt die Maisaussaat nur zögerlich voran. In Westeuropa beeinträchtigt kühlnasse Witterung die Maisernte.

In den USA sorgten schwache Exportergebnisse für leicht fallende Maiskurse in Chicago. Der wöchentliche US-Maisexport erreichte 562.600 mt, was zwar 14 % über der Vorwoche, jedoch 61 % unter dem Vorjahresergebnis lag. Mexiko war die Woche der Hauptabnehmer von 361.100 mt US-Mais, während 88.000 mt an japanische Importeure verkauft wurden. Laut US-Broker Patrick White erwartet die US-Ethanolindustrie am Wochenende eine Entscheidung bei den Ethanol-Beimischungsmandaten im Benzin. Immerhin 31 US-Raffinerien blieben immer noch davon befreit, Ethanol dem Benzin beimischen zu

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