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Weizen: Schneefälle Nordamerikas überraschen Markt

30. September 2019 um 11:21 , Der AUDITOR
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FRANKFURT. Der Weizenmarkt wird durch schwächere Ernteprognosen auf der Südhalbkugel und durch Ernteverzögerungen wegen Schneefällen in Kanada und nördlichen Plains in den USA gestützt. In der EU hält die gestiegene Weizennachfrage den Markt auf Trab. Jedoch korrigierte die EU-Kommission die EU-Weizenernte leicht nach oben. Die Würfel für den Zuschlag des Futtergersten-Tenders nach Saudi-Arabien sollen heute fallen.

In den USA und auch in Westeuropa startete die neue Woche mit leicht festerer Tendenz. Dabei fielen zwar die Kurse für Sommerweizen aufgrund von Gewinnmitnahmen an der Börse von Minneapolis, aber Soft Red Winter legte in Chicago leicht zu. Während die Sommerweizenernte in North Dakota wieder aufholen konnte, zuletzt waren 80 % dort gedroschen, beeinträchtigten Schneefälle in Kanada die Sommerweizenernte. Laut Experten von MarketsFarm waren in Saskatchewan 31 % der Sommerweizenernte geborgen, etwa 10-20 % der Ernte wären durch Schneefälle beeinträchtig

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